ŠKODA 4×4: Sicherheit und Fahrspaß in jeder Situation

› ŠKODA bietet ein breitgefächertes Portfolio an Fahrzeugen mit 4×4 Antrieb
› Allradantrieb steht in vier Modellreihen zur Verfügung – im KAROQ, OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB
› In 2017 wurden erstmals mehr als 127.000 ŠKODA Fahrzeuge mit Allradantrieb produziert
› Neueste Generation der elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung regelt Kraftverteilung in allen ŠKODA Fahrzeugen mit 4×4 Antrieb
› ŠKODA OCTAVIA COMBI 4×4 als erster Allrad-Pkw in 1999 vorgestellt

Mladá Boleslav/Rovaniemi, 15. Februar 2018 – Mit aktuell vier Allradmodellen vom kompakten OCTAVIA bis hin zum SUPERB zählt ŠKODA zu den traditionsreichsten Marken mit Allradtechnik. Die ersten Versuche mit einem Mehrachsen-Antrieb wurden in Mladá Boleslav bereits in den späten 1930er Jahren unternommen. Die 4×4-Erfolgsstory, deren erstes Kapitel mit einem ŠKODA OCTAVIA COMBI 4×4 geschrieben wurde, begann im Jahre 1999. Seitdem hat ŠKODA AUTO insgesamt mehr als 700.000 Allradfahrzeuge produziert. Das Interesse an ŠKODAs Allrad-Fahrzeugen ist so hoch, dass der tschechische Hersteller seine 4×4-Palette in den vergangenen drei Jahren um drei weitere Meilensteine ergänzte. Heute gehören KAROQ, OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB zum 4×4 ŠKODA Modellprogramm.

„Im Zuge der Modelloffensive hat ŠKODA AUTO konsequent die Fähigkeiten der Marke im 4×4-Bereich ausgebaut und sich als eine der erfolgreichsten Allradmarken etabliert. Diese Kompetenz bauen wir mit der SUV-Modellpalette weiter aus“, sagt ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier.

Seit der Markteinführung des ersten allradgetriebenen ŠKODA Modells im Jahr 1999 – dem OCTAVIA COMBI 4×4 – lieferte ŠKODA bis Ende 2017 mehr als 700.000 Fahrzeuge mit 4×4 Antrieb an Kunden aus. Allein im vergangenen Jahr setzte ŠKODA AUTO weltweit mehr als 127.000 4×4-Fahrzeuge der Modelle YETI, KAROQ, OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB ab. Auch mit seinem Rallyefahrzeug feierte ŠKODA das erfolgreichste Jahr in der 117-jährigen Motorsport-Geschichte. In der vergangenen Saison sammelte der ŠKODA FABIA R5 in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) ebenso Erfolge wie in überregionalen und nationalen Meisterschaften. Die Werksfahrer Pontus Tidemand/Jonas Andersson (S/S) gewannen die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017 in der Kategorie WRC 2. Darüber hinaus sicherte sich ŠKODA Motorsport den WRC 2 Team-Titel.

Alle aktuellen 4×4-Modelle der Marke verfügen über Allradtechnik auf Basis einer elektronisch geregelten Lamellenkupplung der neuesten Generation. Das Allradsystem arbeitet elektronisch gesteuert, präzise und schnell. Das Steuergerät errechnet permanent die ideale Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Der Traktionsverlust ist infolge der vom Fahrzustand abhängigen Vorsteuerung fast ausgeschlossen. Im Schub oder bei geringerer Last erfolgt der Antrieb verbrauchsschonend über die Vorderachse.

Die ersten Versuche mit einem Mehrachsen-Antrieb wurden in den späten 1930er Jahren unternommen. ŠKODA produzierte mehrere Prototypen eines dreiachsigen Busses, bei dem die beiden hinteren Achsen angetrieben wurden, aber diese Projekte erreichten nie Fertigungsreife.

Als nächstes kam der Typ 903, ein Militärfahrzeug. Die tschechische Armee hatte den Bau eines Fahrzeugs ausgeschrieben, das von hochrangigen Offizieren im Feld genutzt werden sollte und ŠKODA nahm mit dem 903 an der Ausschreibung teil. Der erste Prototyp des Fahrzeugs wurde 1936 gebaut. Inspiriert vom Pkw-Modell ŠKODA 650 hatte der Prototyp einen 45 kW Sechszylinder Motor mit drei Litern Hubraum. Angetrieben wurden die beiden hinteren Achsen des Dreiachsers.

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