ŠKODA ENYAQ: Name des ersten rein elektrischen SUV von ŠKODA steht fest

› Name verbindet das „E“ für Elektromobilität mit dem charakteristischen „Q“ der SUV-Familie von ŠKODA
› ŠKODA ENYAQ: Name leitet sich vom irischen Wort „enya“ ab und steht für „Quelle des Lebens“
› Erstes ŠKODA Modell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB)

Mladá Boleslav, 12. Februar 2020 – ŠKODA ENYAQ: So heißt das erste elektrische SUV von ŠKODA, welches auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns in Serie geht. Zudem begründet ŠKODA mit seinem ersten rein elektrischen SUV eine neue Namensfamilie, die das „E“ als Hinweis auf Elektromobilität mit dem charakteristischen „Q“ im Namen der erfolgreichen ŠKODA-SUV verbindet. Mit dem neuen ENYAQ macht der tschechische Automobilhersteller noch im Laufe des Jahres 2020 den nächsten großen Schritt in die neue Ära der Elektromobilität.

Der Name des neuen ŠKODA ENYAQ leitet sich vom irischen Wort „enya“ ab und bedeutet „Quelle des Lebens“. Enya selbst stammt vom ursprünglichen irischen Wort „Eithne“ ab, das für „Essenz“, „Geist“ oder „Prinzip“ steht. Diese unterschiedlichen Bedeutungen erlauben verschiedene Perspektiven auf den Namen des neuen ŠKODA SUV. Die „Quelle des Lebens“ versinnbildlicht den Start des Automobilherstellers in das neue Zeitalter der Elektromobilität und steht im Einklang zum ŠKODA-Markenkern „Driven by inventiveness – clever ideas since 1895“. Sie steht für den Neubeginn, der mit dem Temperament des ŠKODA ENYAQ und der Leidenschaft und Innovationskraft der ŠKODA-Ingenieure für das neue elektrische SUV einhergeht. „Enya“ ist authentisch, charaktervoll und lebhaft, leicht auszusprechen, bleibt in Erinnerung und passt perfekt für den Beginn einer neuen Zeitrechnung in der 125-jährigen Unternehmensgeschichte.

ENYAQ folgt der bekannten SUV-Nomenklatur von ŠKODA
Wie die Namen der erfolgreichen ŠKODA SUV-Modelle KODIAQ, KAROQ und KAMIQ, die sich auf die Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit beziehen, verbindet ŠKODA die künftigen rein elektrischen Fahrzeuge auf MEB-Basis mit der irischen Sprache in einer nördlichen und mythenumwobenen Region. Das „E“ am Anfang des Namens steht für Elektromobilität, das „Q“ am Ende stellt die eindeutige Verbindung zu den Tugenden eines SUV her.

Der ŠKODA ENYAQ ist das erste Serienfahrzeug der tschechischen Marke auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns und das nächste von insgesamt über zehn elektrifizierten Modellen, die bis Ende 2022 unter dem Dach der Submarke ŠKODA iV auf den Markt kommen. Bis 2025 rechnet ŠKODA mit einem Verkaufsanteil von 25 Prozent rein elektrischer Fahrzeuge und Modelle mit Plug-in-Hybridantrieb. Bis 2021 investiert der Automobilhersteller zwei Milliarden Euro in die Entwicklung von elektrifizierten Modellen und den Aufbau eines ganzheitlichen und vernetzten Ökosystems für moderne und umweltfreundliche Mobilitätslösungen.

Ein erstes Detailfoto gibt einen ersten Ausblick auf das Design des ŠKODA ENYAQ. Es zeigt den „ENYAQ“-Schriftzug am Heck des SUV, des zweiten rein elektrischen Fahrzeugs der Marke nach dem ŠKODA CITIGOᵉ iV.

Außerdem erfahren Sie in einem Artikel auf dem ŠKODA Storyboard, was Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, über den neuen ŠKODA ENYAQ sagt.

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