Stadt auf Insel vor Alaska umbenannt: Aus „Kodiak“ wurde für einen Tag „Kodiaq“

​› Startschuss: Zum Kommunikationsstart des neuen ŠKODA Kodiaq feiert Alaska-Insel Namenstag und benennt Stadt Kodiak für einen Tag in Kodiaq um
› Ein Name verbindet: Der neue ŠKODA Kodiaq und die Alaska-Insel Kodiak
› Wurzeln: Die geänderte Schreibweise erinnert an die Sprache der Ureinwohner
› Dank an die Stadt: Behörden und Bürger beteiligten sich an der Aktion und überklebten Ortsschilder, Fahrzeuge und Werbeaufschriften
› Filmteam dokumentierte die Aktion und interviewte die Bewohner

​Mladá Boleslav/Kodiaq, 9. Mai 2016 – Für das neue große ŠKODA SUV wurde die Stadt Kodiak auf der gleichnamigen Alaska-Insel umbenannt: Am vergangenen Freitag änderte sich der Stadtname KODIA“K“ in KODIA“Q“. Mit der weltweiten Marketing-Aktion ging der tschechische Automobilhersteller an die Wurzeln des Namens und dokumentierte die Verbindung zwischen seinem neuen SUV ŠKODA Kodiaq, der Insel vor der Südküste Alaskas und den Bären, die auf ihr leben.

Ein großer, kraftvoller SUV mit beschützendem Charakter, starkem Familiensinn und hoher Outdoor-Kompetenz – wie soll das neue Modell von ŠKODA, das in der zweiten Jahreshälfte debütiert, heißen? Viel wurde spekuliert – jetzt ist klar: Das neue SUV aus Tschechien bekommt den bärenstarken Namen Kodiaq. So heißt in der Sprache der Ureinwohner der gleichnamigen Alaska-Insel auch der größte Braunbär der Welt.

Die Kodiakbären-Population von etwa 3.500 Tieren lebt auf Kodiak Island vor der Südküste Alaskas. Nach Anchorage, der größten Stadt des Bundesstaats, braucht man von Europa etwa zehn Flugstunden, und dann sind es noch einmal 650 Kilometer bis auf die Insel im Golf von Alaska. Kodiak Island ist etwa so groß ist wie Korsika, den größten Teil der Fläche nimmt das Schutzgebiet Kodiak National Wildlife ein, die Heimat der berühmten Bären. Die Insel ist ein Paradies von rauer Schönheit – schroffe Berge, schmale Fjorde, versteckte Seen und dichte Wälder prägen die Landschaft. Sie bildet ein ideales Terrain für einen SUV wie den neuen ŠKODA Kodiaq – hier kann er seine Qualitäten, seine Kraft und Alltagstauglichkeit unter harten Bedingungen beweisen.

ŠKODA hat sich intensiv mit dem Leben auf Kodiak Island und auch mit der Sprache der Ureinwohner, der Alutiiq, auseinandergesetzt. Sie nennen den Kodiakbären Taq uka ‘aq – der Buchstabe „q“ am Ende ist charakteristisch für Tiernamen. ŠKODA hat ihn in die Modellbezeichnung des neuen SUV übernommen und erweist so der Sprache der Alutiiq seine Reverenz; zugleich schafft das „q“ einen ganz eigenen, unverwechselbaren Namen.

Die Behörden der Alaska-Insel unterstützten ŠKODA bei einer breit angelegten Marketing-Aktion. Zum Kommunikationsstart des ŠKODA Kodiaq gaben sie großzügig ihr Okay für eine ungewöhnliche Aktion – am vergangenen Freitag wurden mit Hilfe zahlreicher Einwohner Straßenschilder, Polizei- und Feuerwehrautos, Fischerboote und Werbeaufschriften ausgetauscht, beziehungsweise überklebt. Auch auf der offiziellen Homepage der Stadt wandelte sich das „k“ zum „q“, um diesen ungewöhnlichen Namenstag zu feiern. Ein ŠKODA Filmteam hat die Umbenennung dokumentiert und festgehalten, mit wie viel Humor und Begeisterung die Stadtbevölkerung – von der Bürgermeisterin über den Sheriff bis zum Holzfäller – mitgemacht hat.

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