IAA-Premiere: das individuell programmierbare digitale Instrumentenpanel im ŠKODA KAROQ

IAA-Premiere: das individuell programmierbare digitale Instrumentenpanel im ŠKODA KAROQ
Erstmalig in einem ŠKODA steht das freiprogrammierbare digitale Instrumentenpanel zur Verfügung. Im ŠKODA KAROQ lassen sich die Anzeigen im Cockpit nach individuellen Wünschen gestalten. (Bild: Das Classic-Layout)

› Erstmalig in einem ŠKODA: ein frei programmierbares Digital Instrument Panel
› Im ŠKODA KAROQ stehen vier Display-Layouts zur Auswahl
› ŠKODA KAROQ feiert Messepremiere auf der IAA und setzt SUV-Offensive der Marke fort

Mladá Boleslav, 17. August 2017 – Im ŠKODA KAROQ feiert eine individualisierbare Technologie auf der IAA in Frankfurt Premiere. Statt des Cockpits mit analogen Anzeigen steht nun erstmals bei ŠKODA ein digitales Instrumentenpanel zur Verfügung. Vier verschiedene Layouts können dabei ausgewählt und individuell programmiert werden. Darüber hinaus sind die Passagiere „always on“. ŠKODA Connect bietet zudem einen automatischen Notruf, Navigation in Echtzeit und Fernzugriff auf das Fahrzeug. ŠKODA setzt seine SUV-Offensive mit dem ŠKODA KAROQ fort. Das Kompakt-SUV ist ab sofort in zwei Ausstattungsvarianten und mit fünf verschiedenen Motoren bestellbar.

 

Erstmalig kann ein ŠKODA mit einem digitalen Instrumentenpanel individualisiert werden. Dabei stehen im ŠKODA KAROQ vier verschiedene Layouts zur Verfügung, die nach Wunsch angepasst werden können: „Classic“ , „Digital“, „Infoprofil“ and „Reduziert“. Dabei bieten diese vier Layouts lediglich den Rahmen für die Anzeigen. Der Fahrer kann in der interaktiven Anzeige des Modularen Infotainment Baukastens (MIB) mit Hilfe einer Scroll-Taste festlegen, welche Anzeigen in welchem Bereich des Panels und in welcher Größe erscheinen sollen. Informationen zum Audiosystem, zum Telefon, zu den Assistenzsystemen oder zum Fahrzeugstatus können auf dem Bildschirm ebenfalls rechts, links oder zentral angezeigt werden.

Folgende Layout-Varianten sind im digitalen Instrumentenpanel einstellbar:

Das klassische Layout präsentiert sowohl den Drehzahlmesser als auch den Tacho als runde Instrumente rechts und links im Display. Der Bereich dazwischen kann individuell konfiguriert werden – beispielsweise mit einer Anzeige des laufenden Unterhaltungsprogramms oder der Navigationskarte, die auch gezoomt werden kann.

Das Digital-Layout bietet eine Hauptanzeige, welche die gesamte Breite des Panels abdeckt –
beispielsweise mit dem laufenden Unterhaltungsprogramm oder der Navigationskarte. Darüber und darunter ist noch Platz für kleine Digitalanzeigen: Zum Beispiel für die aktuelle Geschwindigkeit, die Gangempfehlung, die Verkehrszeichenerkennung, die verbleibende Fahrstrecke, die Entfernung bis zur nächsten Abzweigung auf der programmierten Route oder die Restfahrstrecke bis zum Ziel.

 

Das Infoprofil-Layout verfügt über ein großes Display in der Mitte, das unter anderem die Navigationskarte anzeigen kann. Links, rechts und oberhalb der Karte können zusätzliche Informationen individuell platziert werden. Dies kann mitunter die aktuelle Geschwindigkeit, eine Navigationsanzeige mit Piktogrammen, die Ganganzeige, die Verkehrszeichenerkennung (z. B. Geschwindigkeitsbegrenzung, Überholverbot) oder die Gesamtfahrzeit sein.

Das reduzierte Layout zeigt zwei große Anzeigen – wie die aktuelle Geschwindigkeit und die verbleibende Reichweite. Zusätzlich stehen ausgewählte Basisinformationen oben und unten im Display. Ist die Zielführung aktiviert, wird der Navigationspfeil in der Mitte angezeigt.

Der ŠKODA KAROQ setzt die SUV-Offensive der Marke fort und ist ab sofort bestellbar. Mit Ambition und Style sind zwei Ausstattungsvarianten verfügbar. Kunden können außerdem zwischen zwei Benzin- und drei Dieselmotoren wählen. Darüber hinaus sind Passagiere im ŠKODA KAROQ ‚always on‘. ŠKODA Connect ruft im Notfall automatisch Hilfe, ermöglicht den Fernzugriff auf das Fahrzeug und liefert bei Bedarf aktuelle Umleitungsempfehlungen.

Der ŠKODA KAROQ feiert auf der IAA in Frankfurt seine Messepremiere. Die ŠKODA Pressekonferenz findet am 12. September 2017 um 12 Uhr in Halle 3 statt.