Pavel Richter im von ŠKODA geleiteten Projekt ,INDIA 2.0‘ zum Technischen Direktor Produktion ernannt

› Erfahrener ŠKODA Manager verantwortet Produktion sämtlicher Modelle im Werk Pune
› Im Rahmen des Projekts „INDIA 2.0“ verantwortet ŠKODA die geplante Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt
› Erstes ŠKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird bereits 2020 vorgestellt

Mladá Boleslav, 21. September 2018 – Pavel Richter übernimmt zum 1. November 2018 die Position des Technischen Direktors Produktion im von ŠKODA geleiteten ,INDIA 2.0‘-Projekt des Volkswagen Konzerns. Der 46-Jährige verantwortet künftig die Produktion sämtlicher Modelle im indischen Werk Pune. Die personelle Umstrukturierung ist Teil des Projekts ,INDIA 2.0‘. Im Rahmen dieses Projekts verantwortet ŠKODA unter der Leitung Gurpratap Boparais federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt.

Die Umstrukturierung der Zuständigkeiten auf Managementebene ist ein wichtiger Schritt bei der konkreten Umsetzung des Projekts „INDIA 2.0“. Mit der Berufung von Pavel Richter auf die Position des Technischen Direktors Produktion besetzt ŠKODA nun frühzeitig eine der Schlüsselpositionen.

Dr. Andreas Lauermann, Managing Director und Präsident bei Volkswagen India Private Ltd. betont: “Ich freue mich sehr, Pavel Richter in unserem Team in Pune begrüßen zu dürfen. Mit seiner Erfahrung wird er eine tragende Rolle bei der Erreichung unseres gemeinsamen Ziels spielen, die Position des Volkswagen Konzerns auf dem strategisch wichtigen indischen Markt weiter zu stärken.”

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd. und Leiter von ,INDIA 2.0‘ betont: „Pavel Richter kennt die Strukturen des Unternehmens seit vielen Jahren und verfügt über eine große Expertise im Bereich der internationalen Automobilindustrie. Mit seinem Know-how wird er entscheidend dazu beitragen, das Projekt ,INDIA 2.0‘ zum Erfolg zu führen.“

Pavel Richter arbeitet seit 2000 für ŠKODA AUTO und war seitdem sowohl in Tschechien als auch in anderen Ländern bereits in unterschiedlichen Management-Positionen für das Unternehmen tätig. Im Jahr 2011 wurde er Leiter des ŠKODA Werks im tschechischen Kvasiny. Ab 2014 verantwortete Richter am Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav die Produktion der Modelle OCTAVIA, RAPID und KAROQ.

Im Rahmen von ,INDIA 2.0‘ verantwortet ŠKODA auf dem indischen Markt künftig federführend die geplante Modelloffensive des Volkswagen Konzerns. Dieser investiert in die Umsetzung des Vorhabens eine Milliarde Euro, schwerpunktmäßig zwischen 2019 und 2021. Die neuen Produkte fertigt ŠKODA lokal auf Basis der Sub-Kompakt-Plattform MQB A0, zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN).

In einem zweiten Schritt wird der Hersteller die Möglichkeit prüfen, die in Indien gefertigten Fahrzeuge zu exportieren. ŠKODA und Volkswagen werden auf dieser Plattform verschiedene Modelle entwickeln. Die Modelloffensive beginnt 2020 mit einem SUV. Damit die geplanten Modelle die Bedürfnisse der indischen Kunden bestmöglich erfüllen, setzt ŠKODA von Anfang an auf maximale Marktnähe. Die technische Entwicklung der neuen Produkte wird primär in Indien stattfinden.
In diesem Zusammenhang plant der Automobilhersteller, vor Ort sukzessive neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Mit dem ŠKODA RAPID, dem ŠKODA OCTAVIA, dem ŠKODA SUPERB und dem ŠKODA KODIAQ bietet ŠKODA AUTO India Private Ltd. derzeit vier Modellreihen an. Die ŠKODA Baureihen OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, hinzu kommen diverse Modelle der Konzernmarken Audi und Volkswagen. Der RAPID läuft im Werk Pune vom Band, wo außerdem die VW Baureihen VW Polo, VW Vento und VW Ameo sowie Motoren entstehen.

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