ŠKODA feiert erfolgreichstes Motorsportjahr – WRC 2 Champion und 14 nationale Titel

ŠKODA feiert erfolgreichstes Motorsportjahr – WRC 2 Champion und 14 nationale Titel
ŠKODA Motorsport präsentierte die Fahrerteams für 2018 auf der Pressekonferenz am 12. Dezember 2017 in Mladá Boleslav.

› ŠKODA Teams gewannen im Jahr 2017 Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2 sowie in 14 nationalen und mehreren kontinentalen Meisterschaften
› WRC 2 Champion Pontus Tidemand (27), Ole Christian Veiby (21), Juuso Nordgren (21) und Kalle Rovanperä (17) fahren auch in der Saison 2018 für das Werksteam
› Jan Kopecký fährt in der Tschechischen Meisterschaft und unterstützt in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2
› Mehr als 170 ŠKODA FABIA R5 weltweit an Importeure und Privatteams verkauft

Mladá Boleslav, 12. Dezember 2017 – Das Jahr 2017 ist das erfolgreichste in der Historie von ŠKODA Motorsport: In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gewannen die Werksfahrer Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE) den Titel in der WRC 2-Kategorie, auch die WRC 2-Teamwertung ging an ŠKODA Motorsport. Jan Kopecký und Pavel Dresler bildeten die Speerspitze der nationalen ŠKODA Teams, die im Jahr 2017 in insgesamt 14 Landesmeisterschaften Titel holten. Außerdem gewannen private ŠKODA Teams die U 28-Wertung der FIA Rallye-Europameisterschaft und verschiedene kontinentale Meisterschaften. In die Saison 2018 geht ŠKODA Motorsport mit dem jüngsten Fahreraufgebot in seiner Geschichte.

 

Hinter dem Werksteam von ŠKODA Motorsport liegt die erfolgreichste Saison seiner mittlerweile 116-jährigen Geschichte. In Mladá Boleslav wurden die WRC 2-Weltmeister Pontus Tidemand und Jonas Andersson, die APRC-Champions Gaurav Gill und Stéphane Prévot sowie die Tschechischen Landesmeister Jan Kopecký und Pavel Dresler geehrt.

 

„2017 wird als das bislang erfolgreichste Motosport- und Geschäftsjahr aller Zeiten in die ŠKODA Geschichte eingehen. Eine großartige Leistung unseres Teams, über die sich das gesamte Unternehmen freut“, sagt Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO. „Motorsport ist seit 116 Jahren Bestandteil der DNA von ŠKODA AUTO. Diese Tradition führen wir jetzt in die Zukunft“, so Maier weiter.

 

 

Sowohl in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft als auch in zahlreichen kontinentalen sowie nationalen Meisterschaften feierte der ŠKODA FABIA R5 im Jahr 2017 Erfolge in Serie. Er war in der Kategorie R5 für seriennahe Rallyeautos das mit Abstand erfolgreichste Fahrzeug. „Die enge Kooperation zwischen unseren Motorsport-Experten und den Mitarbeitern aus dem Bereich Forschung und Entwicklung war der Schlüssel zum Erfolg. In der WRC 2-Saison 2017 konnten wir unter härtesten Bedingungen jederzeit auf die Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge bauen“, betonte ŠKODA Entwicklungsvorstand Christian Strube.

In der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC) die in Neuseeland, Australien, Japan, Malaysia und Indien stattfand, setzte MRF ŠKODA 2017 zwei ŠKODA FABIA R5 ein. Neben den Titelverteidigern Gaurav Gill und Stéphane Prévot (IND/AUS) gingen die norwegischen Youngster Ole Christian Veiby und Stig Rune Skjærmoen erstmals an den Start. Die werksunterstützte Mannschaft feierte wie im Vorjahr einen Doppelsieg. Champion Gaurav Gill landete am Ende der Saison vor MRF ŠKODA Teamkollege Ole Christian Veiby.

In der Tschechischen Meisterschaft (MČR) fuhren die Titelverteidiger Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZE/CZE) mit dem ŠKODA FABIA R5 erneut in einer eigenen Liga und sicherten sich den Titel. Auch in 13 weiteren Landesmeisterschaften fuhren Teams zum Titel, die auf den ŠKODA FABIA R5 vertrauten.

Das erfolgreiche Werks-Engagement war zugleich Impulsgeber für ein immer stärker werdendes Kundeninteresse: Über 170 ŠKODA FABIA R5 wurden bis heute an Privatteams und Importeure weltweit verkauft.

ŠKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek wagte in freudiger Erwartung einen ersten Ausblick auf die Saison 2018: „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in der kommenden Saison mit Pontus Tidemand und Jan Kopecký an den Start gehen werden, die mit unserem Team so eng verbunden sind. Die Youngsters Ole Christian Veiby und Juuso Nordgren haben letztes Jahr bereits bewiesen, was sie können. Mit dem erst 17-jährigen Kalle Rovanperä haben wir außerdem ein absolutes Ausnahmetalent verpflichtet. Wir werden nächstes Jahr in gewohnter Manier wieder angreifen und freuen uns auf die Saison 2018“, betonte der Motorsportchef.

Die Rallyeweltmeisterschaft 2018 startet im Januar traditionsgemäß mit der Rallye Monte Carlo und umfasst wie in den vergangenen Jahren 13 Läufe.

 

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)

Veranstaltung/ Datum
Rallye Monte Carlo; 25.01.–28.01.2018
Rallye Schweden; 15.02.–18.02.2018
Rallye Mexiko; 08.03.–11.03.2018
Rallye Frankreich; 05.04.–08.04.2018
Rallye Argentinien; 26.04.–29.04.2018
Rallye Portugal; 17.05.–20.05.2018
Rallye Italien; 07.06.–10.06.2018
Rallye Finnland; 26.07.–29.07.2018
Rallye Deutschland; 16.08.–19.08.2018
Rallye Türkei; 13.09.–16.09.2018
Rallye Großbritannien; 04.09.–07.09.2018
Rallye Spanien; 24.10.–28.10.2018
Rallye Australien; 15.11.–18.11.2018

Übersicht über die von ŠKODA Teams gewonnenen Titel und Meisterschaften 2017:
FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)
FIA WRC 2 Meister Fahrer/Beifahrer: Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE)
FIA WRC 2 Team-Meisterschaft: ŠKODA Motorsport

FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC)
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Gaurav Gill/Stéphane Prévot (IND/BEL)
Hersteller-Cup: ŠKODA
Team-Meisterschaft: MRF ŠKODA

FIA Südamerika Rallye-Meisterschaft (CODASUR)
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Gustavo Saba/Fernando Mussano (PRY/ARG)

FIA Afrika Rallye-Meisterschaft (ARC)
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Manvier Baryan/Drew Sturrock (KEN/GB)
Hersteller-Cup: ŠKODA

FIA Rallye-Europameisterschaft (U 28-Wertung)
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Marjan Griebel/Stefan Kopczyk (DEU/DEU)

Nationale Meisterschaften
Belgien; Vincent Verschueren/Veronique Hostens (BEL/BEL)
Tschechische Republik; Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZE/CZE)
Kroatien; Krisztián Hideg/István Kerék (HRV/HRV)
Finnland; Teemu Asunmaa/Jonne Halttunen (FIN/FIN)
Deutschland; Fabian Kreim/Frank Christian (DEU/DEU)
Griechenland; Socratis Tslakidis/Haris Dimos (GRC/GRC)
Libanon; Roger Feghali/Joseph Matar (LBN/LBN)
Lettland; Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (FIN/FIN)
Paraguay; Gustavo Saba/Fernando Mussano (PRY/ARG)
Polen; Filip Nivette/Kamil Heller (POL/POL)
Portugal; Pedro Meireles/Mário Castro (POR/POR)
Ungarn; Norbert Herczik/Igor Bacigál (HUN/HUN)
Niederlande; Hermen Kobus/Erik de Wild (NLD/NLD)
Zypern; Simos Galatariotis/Antonis Ioannou (CYP/CYP)

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