ŠKODA OCTAVIA RS 245: sportlich, geräumig und praktisch – Pressemappe

ŠKODA OCTAVIA RS 245: sportlich, geräumig und praktisch – Pressemappe
Die Seitenpartie wirkt sportlich und dynamisch, eine Anmutung, die vom kurzen vorderen Überhang unterstrichen wird.

› Multitalent in sportlichem Design mit markanter Frontpartie
› Leistung des neuen Turbobenziners 2,0 TSI steigt auf 180 kW (245 PS)
› 250 km/h schnell und in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h
› Erstmalig mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe
› Vorderachs-Quersperre VAQ sorgt für ultimatives Fahrerlebnis
› Wegweisende Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme
› ŠKODA Connect mit mobilen Online-Diensten

Mladá Boleslav/Rom, 6. Juni 2017 – Er ist der stärkste und dynamischste ŠKODA OCTAVIA der Unternehmensgeschichte – der neue ŠKODA OCTAVIA RS 245. Das sportliche Topmodell der Bestseller-Baureihe leistet 180 kW (245 PS) – 11 kW (15 PS) mehr als die bislang stärkste RS-Variante, ŠKODA OCTAVIA RS 230. Der kraftvolle Motor und die innovative Fahrwerkstechnik einschließlich elektronisch geregelter Vorderachs-Quersperre (VAQ) ermöglichen ein ultimatives Fahrerlebnis. Das Kraftpaket ist als Limousine oder Kombi erhältlich. Seine Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der kompakte Sportler in nur 6,6 Sekunden (Kombi-Version: 6,7 Sekunden). Im Innenraum und Gepäckabteil steht gewohnt viel Platz zur Verfügung. Außerdem sind auch für den ŠKODA OCTAVIA RS 245 die neuesten Fahrerassistenzsysteme erhältlich. Mit dem Infotainmentsystem sind die Insassen dank WLAN-Hotspot und LTE-Modul auf Wunsch ‚always on’.Zahlreiche ‚Simply Clever‘ Lösungen belegen die praktischen Talente des starken Kompakten. Das Package ist einmalig im Segment der kompakten Sportwagen.

Design
Der ŠKODA OCTAVIA RS 245 trägt das neue Gesicht der Marke mit besonders sportlichen Details. Sowohl die vertikal angeordneten Lamellen des Kühlergrills als auch der Kühlergrillrahmen sind in glänzendem Schwarz gehalten. Der Stoßfänger ist betont horizontal gezeichnet, hat breite Lufteintrittsöffnungen mit einer Wabenstruktur und trägt zur breiteren und skulpturalen Anmutung bei. Die neu strukturierten Scheinwerfer im kristallinen Look weisen serienmäßig Full-LED-Technik und das adaptive Lichtsystem AFS auf. Auch Nebelscheinwerfer, Heckleuchten und Kennzeichenbeleuchtung besitzen LED-Technik und Kristalloptik.

In sportivem Schwarz gehalten sind die Gehäuse der elektrisch einstellbaren Außenspiegel mit Memoryfunktion und Boarding Spots – den Leuchten, die das Umfeld beim Ein- und Aussteigen erhellen. Am Kühlergrill und an der Heckklappe prangt das RS-Logo mit schwarz glänzendem „V“ (steht für Victory). Details wie der Spoiler am Heck der Limousine beziehungsweise der Dachkantenspoiler beim Kombi sind weitere Merkmale des emotionalen und dynamischen Designs. Mit dem markant sportlichen Sound seiner Sportabgasanlage gibt sich der ŠKODA OCTAVIA RS 245 auch akustisch als Leistungssportler zu erkennen. Passend zum restlichen Äußeren sind die trapezförmigen Auspuffblenden glänzend schwarz.

Beim ŠKODA OCTAVIA COMBI RS 245 fällt die Dachlinie sanft nach hinten ab und geht elegant in die D-Säule über. Den Abschluss bilden eine Spoilerlippe (bei der Limousine) beziehungsweise ein Dachkantenspoiler (beim Kombi). Die Rückleuchten erscheinen wie eingebettet, LED-Einheiten erzeugen fast alle Lichtfunktionen. Das markentypische C-förmige Schlusslicht erscheint als homogene Lichtfläche. In die Leuchten eingearbeitete Konturen verbessern die Aerodynamik, die bei der Limousine zu einem Cw-Wert von 0,303 und beim Kombi zu einem Wert von 0,319 führt.

Limousine und Kombi sind 4.689 Millimeter lang. Die Fahrzeugbreite beträgt 1.814 Millimeter, die Fahrzeughöhe beträgt bei der Limousine 1.448 Millimeterund beim Kombi 1.452 Millimeter . Der Radstand ist mit 2.680 Millimeter ungewöhnlich lang für diese Fahrzeugklasse. Aus diesen Abmessungen haben die ŠKODA Ingenieure einen Innenraum geschaffen, der weit über die üblichen Maße in diesem Segment hinausgeht und damit ein großes Platzangebot ermöglicht.

Diese großzügigen Maße machen die RS-245-Modelle zu echten Familiensportlern. . Die Breite der Ladefläche von 1.010 Millimeter bei Limousine und Kombi ermöglicht auch den Transport besonders sperriger Gegenstände. Das Gepäckraumvolumen der Limousine ist ebenfalls äußerst großzügig: 590 Liter (bei umgeklappter Rückbank 1.580 Liter). Im Kombi sind es sogar 610 Liter (bei umgeklappter Rückbank 1.740 Liter). Werte, die selbst Fahrzeuge höherer Klassen nur selten erreichen.

Für den ŠKODA OCTAVIA RS 245 und ŠKODA OCTAVIA COMBI RS 245 stehen vier Karosseriefarben zur Wahl: Corrida-Rot, Moon-Weiß, Magic-Schwarz und Stahl-Grau.

Alcantara®-Sportsitze im Innenraum
Der weitgehend schwarz gehaltene Innenraum des ŠKODA OCTAVIA RS 245 und ŠKODA OCTAVIA COMBI RS 245 überzeugt nicht nur mit seinen großzügigen Abmessungen und der guten Übersichtlichkeit, sondern ebenso mit seinen hochwertigen Materialien. Die Alcantara®-Sportsitze bieten mit ihren hohen Wangen und integrierten Kopfstützen sicheren Halt in schnell gefahrenen Kurven. Die Vordersitze ziert – genau wie die vorderen Einstiegsleisten – das RS-Logo. Der mit einer roten oder grauen Steppnaht abgesetzte Fahrersitz ist elektrisch einstellbar, bietet eine Memoryfunktion zum Speichern von drei Sitzpositionen und eine Lendenwirbelstütze.

Zum dynamisch wirkenden Ambiente passt das Sport-Multifunktionslederlenkrad mit perforiertem Leder am Lenkradkranz und integrierten Schaltwippen (bei DSG-Getriebe). Am optional beheizbaren Lenkrad lassen sich Radio und Telefon (Bluetooth) bedienen. Ein farbiges Maxi-Dot-Display ist in die Instrumenteneinheit integriert. Die LED-Ambientebeleuchtung taucht den Innenraum in stimmungsvolles Licht, das in zehn verschiedenen Farben individuell regelbar ist.

Antrieb und Fahrwerk – viel Kraft, geringer Verbrauch
Unter der Haube des Topmodells der ŠKODA OCTAVIA Familie arbeitet ein 180 kW (245 PS) starker Vierzylinder-TSI-Benziner. Er bietet 11 kW (15 PS) mehr als die bislang stärkste Modellvariante. Das maximale Drehmoment von 370 Nm steht von 1.600 bis 4.300 1/min zur Verfügung. Zur Auswahl stehen ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder – erstmalig für den ŠKODA OCTAVIA – ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Limousine erreicht die Tempo-100-Marke aus dem Stand in 6,6 Sekunden, der Kombi in 6,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Damit ist der ŠKODA OCTAVIA RS 245 der schnellste und stärkste OCTAVIA aller Zeiten.

Gleichzeitig beträgt der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch nur 6,4 Liter/100 km in Verbindung mit dem 7-Gang-DSG-Getriebe (6,6 Liter mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe), die CO2 Emissionen betragen 146 bzw. 150 g/km.

Besonders beeindruckend sind die Elastizitätswerte. Der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h im fünften Gang ist im ŠKODA OCTAVIA RS 245 mit manuellem Getriebe in nur 6,4 Sekunden (Kombi-Version: 6,5 Sekunden) absolviert, von 80 bis 120 km/h vergehen nur 6,6 Sekunden (Kombi-Version: 6,8 Sekunden) – ein beruhigendes Sicherheitspolster.

Das Sportfahrwerk legt die Karosserie des ŠKODA OCTAVIA RS 245 gegenüber den „normalen“ Modellen der Baureihe um 15 Millimeter tiefer. Die hintere Spur ist 30 Millimeter breiter als beim Vorgänger beim ŠKODA OCTAVIA RS 230. Die serienmäßigen Räder mit gedrehten Leichtmetallfelgen im schwarz glänzenden Design sind 19 Zoll groß.

Das Stabilitätsprogramm ESC mit Sport-Modus gehört ebenso zur Serienausstattung wie die elektronisch geregelte Vorderachs-Quersperre VAQ für das Differenzial der Antriebsräder. Sie ermöglicht ein besonders dynamisches Beschleunigen aus Kurven. Die ursprünglich für den Motorsport entwickelte Technik funktioniert auf Basis einer elektronisch geregelten Lamellen-Kupplung, die zwischen dem Differenzial und der rechten Antriebsachse platziert ist. Bedarfsgerecht können 100 Prozent der Kraft auf ein Vorderrad geleitet werden. Das Sperrdifferenzial leitet in Kurvenfahrten die Motorkraft je nach Bedarf vermehrt an das kurvenäußere Vorderrad – folglich dorthin, wo in Kurven der meiste Grip vorhanden ist. Das Risiko, dass das Fahrzeug beim Beschleunigen untersteuert, sinkt deutlich.

Die Fahrprofilauswahl Performance Mode Selection mit Performance Sound Generator ermöglicht eine individuelle Abstimmung von Antriebs-, Fahrwerks- und Komfortfunktionen. Der dynamische Charakter des ŠKODA OCTAVIA RS 245 wird zusätzlich durch die Progressivlenkung und die optional erhältliche adaptive Fahrwerksregelung Dynamic Chassis Control (DCC) unterstrichen.

Elektrisch betätigte Ventile beeinflussen die Arbeitsweise der Dämpfer. Der Fahrer verfügt dabei über drei Modi: Comfort, Normal und Sport. Das DCC trägt außerdem zur aktiven Sicherheit bei, indem es in besonders dynamisch gefahrenen Kurven selbsttätig in den Modus Sport wechselt und damit für höhere Stabilität, bessere Reifenhaftung und kürzere Bremswege sorgt.

Mit der Fahrprofilauswahl kann der Fahrer die Kennlinien für die Lenkung, die Schalttätigkeit des DSG und die Einstellung weiterer Modi in die Versionen Normal, Eco, Sport und Individual umschalten. Die individuellen Vorlieben werden auf den optional erhältlichen personalisierbaren Schlüsseln abgespeichert. Diese merken sich auch weitere individuelle Einstellungen wie die der Climatronic, der Audioanlage oder Sitzposition und stellen sie automatisch ein.

Fahrerassistenzsysteme wie sonst nur in höheren Klassen
Front Assist inkl. City-Notbremsfunktion mit vorausschauendem Fußgängerschutz
hilft, Unfälle im Stadtverkehr zu vermeiden. Mit Hilfe eines Radarsensors kann das System kritische Situationen vor dem Fahrzeug erkennen.

Serienmäßig oder optional sind außerdem folgende Sicherheitssysteme an Bord:
Blind Spot Detect. Dabei überwachen zwei Radarsensoren am Heck den rückwärtigen Verkehr.
Zum Blind Spot Detect gehört der Rear Traffic Alert. Dieses System sichert über die gleichen Heckradarsensoren das Rückwärtsausparken aus Querparklücken oder Einfahrten ab.

Der radarbasierte Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control/ACC) hält bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit den gewünschten Abstand zum Vordermann, indem er selbsttätig bremst oder beschleunigt. Der Radarsensor im Kühlergrill arbeitet im Geschwindigkeitsbereich zwischen 30 und 210 km/h.

Der Lane Assist unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur, indem er gegebenenfalls über das Kombiinstrument den Fahrer warnt oder bei Bedarf leichte Lenkeingriffe vornimmt. Das System funktioniert bei Geschwindigkeiten ab 65 km/h.

Die Müdigkeitserkennung (Driver Alert) registriert, wenn die Konzentration des Fahrers nachlässt. Dazu überträgt die Lenkung Informationen über die Lenkradbewegungen an die Steuereinheit. Bei Bedarf schlägt das System vor, eine Pause einzulegen.

Droht ein Unfall, wird der Proaktive Insassenschutz (Crew Protect Assist) aktiv: Diese Technik schließt Fenster und Schiebedach (bis auf einen Spalt), um zu verhindern, dass Passagiere durch ein geöffnetes Fenster hinaus geschleudert werden oder dass Fremdkörper in den Innenraum gelangen können und strafft die Sicherheitsgurte von Fahrer und Beifahrer. Der Proaktive Insassenschutz arbeitet mit dem Frontradarassistenten zusammen. Falls es zu einem Unfall kommt, verhindert die serienmäßige Multikollisionsbremse, dass das Fahrzeug unkontrolliert weiterrollt. Außerdem werden Warnblinkanlage und Bremslichter aktiviert.

Der kamerabasierte Travel Assist mit Verkehrszeichenerkennung zeigt Tempolimits und andere Verkehrsschilder als Grafiken im Bordcomputer und im Display des Navigationsmonitors.

Beim Ein- und Ausparken hilft der ebenfalls neue Rangierbremsassistent (Manoeuvre Assist): Dieser bremst das Fahrzeug, sobald er ein Hindernis erkennt.

Der Parklenkassistent (Parking Assist 3.0) steuert selbsttätig in Parklücken, die sich parallel oder im rechten Winkel zur Fahrbahn befinden. Das System lässt sich bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h für das Erkennen von Längsparklücken aktivieren, bei Querparklücken bis zu Geschwindigkeiten von 20 km/h.

Der optionale Anhängerrangierassistent (Trailer Assist) verhindert Rangierpannen beim Fahren mit einem Anhänger.

Der Berganfahrassistent hilft dem Fahrer beim Anfahren am Hang. Das System wird bei Neigungen ab fünf Prozent aktiviert und sorgt für entspanntes und sicheres Anfahren ohne Handbremse.

Der Fernlichtassistent rundet das Programm ab. Bei Dunkelheit und ab Tempo 60 erkennt die Multifunktionskamera vorausfahrende Fahrzeuge (bis zu 400 Meter Abstand) und Gegenverkehr (bis 1.000 Meter) und blendet bei Bedarf ab.

Das umfassende Paket an Rückhalteeinrichtungen ist bei der Überarbeitung der Modellreihe unverändert geblieben. Im exakt abgestimmten Zusammenspiel mit fünf Dreipunkt-Sicherheitsgurten sorgen bis zu neun Airbags für maximalen Schutz an Bord. Kindersitze lassen sich per Isofix (auf Wunsch auch auf dem Beifahrersitz) und Top-Tether-Befestigungen (zusätzlicher oberer Haltegurt) fixieren. Die Reifendrucküberwachung ist weiterhin in allen Modellvarianten serienmäßig.

Im Euro NCAP-Crashtest erzielte der ŠKODA OCTAVIA im Jahre 2013 die Bestnote von fünf Sternen für Insassensicherheit, sowie Spitzenwerte von 93 Prozent für den Schutz von Erwachsenen und 86 Prozent bei mitfahrenden Kindern.

Infotainmentsysteme sorgen für Schutz und Unterhaltung
Für Sicherheit und Unterhaltung sorgen die neuen Infotainmentsysteme. Vier Hardware-Bausteine stehen zur Auswahl: die Musiksysteme Swing (Serie) und Bolero sowie die Navigations-Infotainmentsysteme Amundsen und Columbus. Im ŠKODA OCTAVIA RS 245 zeigen sie einen digitalen Startscreen. Die kapazitiven Touchdisplays reagieren bereits auf leichte Berührung. Die Bildschirme der optionalen Infotainmentsysteme Bolero, Amundsen und Columbus im neuen Glasdesign veredeln die hochwertige Instrumententafel weiter.

An der Spitze des Programms steht das Navigationssystem Columbus. Sein 9,2-Zoll-Bildschirm bietet eine Auflösung von 1.280×640 Pixel, es gibt einen 64-GB-Flashspeicher, ein DVD-Laufwerk und ein optionales LTE-Modul, das die Insassen mit Highspeed online bringt (Download mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde).

Die Passagiere sind ‚always on’. Die Infotainment Online-Dienste stehen für die Navigations-Infotainmentsysteme Amundsen und Columbus im ersten Jahr kostenlos bereit. Beim System Amundsen laufen sie über das gekoppelte Smartphone des Benutzers oder einen Daten-Stick, beim System Columbus über das Benutzer-Smartphone oder eine eingesteckte Kunden-SIM-Karte mit LTE-Highspeed.

ŠKODA Connect – mobile Online-Dienste setzen Maßstäbe
Die mobilen Online-Dienste von ŠKODA Connect sind die ideale Ergänzung für das Infotainmentangebot. Sie bieten Navigation, Information, Unterhaltung und Assistenz in neuer Dimension und sind in zwei Kategorien aufgeteilt:

› Die neu bereitgestellten Infotainment Online-Dienste für Information und Unterhaltung
› Die Care Connect-Dienste für die Assistenz des Fahrers und den Fahrzeugfernzugriff

Eines der Highlights im Infotainment Online-Portfolio ist die Online-Verkehrsinformation, die den Verkehrsfluss auf der gewählten Route in Echtzeit in das Fahrzeug überträgt und bei einem Stau Ausweichrouten vorschlägt. Der Dienst Tankstellen listet Tankstellen (inklusive Kraftstoffpreisangaben) entlang der gewählten Fahrtroute auf. Die Dienste Parkplätze, Nachrichten und Wetter liefern weitere maßgeschneiderte Informationen.

Der automatische Notruf (Emergency Call) ist auf Wunsch an Bord. Wenn nach einem Unfall ein Rückhaltesystem auslöst, baut das System eine Sprach- und Datenverbindung zu einer speziellen Notrufzentrale auf. Ergänzend gibt es eine Info-Funktion sowie einen Pannenruf. Über die ‚i‘-Taste im Dachmodul kann der Fahrer Kontakt zu einem Experten im Kunden-Callcenter aufnehmen, um beispielsweise technische Fragen zu klären. Über die Pannenruf-Taste wird Hilfe im Fall einer Panne organisiert.

Aktiviert der Kunde den Proactive Service, kontaktiert ihn sein Händler vor einer anstehenden Wartung, um komfortabel einen Termin zu vereinbaren. Außerdem können servicerelevante Fahrzeugdaten an die ŠKODA Werkstatt übermittelt werden.

Weitere Online-Dienste lassen sich über die ŠKODA Connect App auf dem Smartphone nutzen. Ist das Licht ausgeschaltet, sind Türen verriegelt, Fenster und Schiebedach geschlossen? Der Fahrer kann diese Informationen jederzeit aus der Ferne abrufen. Dasselbe gilt für den Kraftstoffvorrat und die damit verbundene Reichweite. Außerdem ist es möglich, sich auf dem Smartphone die aktuelle Parkposition des Fahrzeugs anzeigen zu lassen. Soll das Fahrzeug einen vorgegebenen Bereich nicht verlassen oder maximal 130 km/h fahren? Die Gebietsbenachrichtigung, die Online-Diebstahlwarnanlage und die Geschwindigkeitsbenachrichtigung informieren den Besitzer, wenn es doch geschieht.

Die Care Connect-Dienste sind im ersten Jahr nach dem Kauf eines ŠKODA OCTAVIA RS 245 oder ŠKODA OCTAVIA COMBI RS 245 Neuwagens kostenlos. Danach werden die Fernzugriffsdienste kostenpflichtig, während alle weiteren Care-Connect-Dienste weitere 13 Jahre gebührenfrei bleiben. Der Datentransfer läuft über eine im Fahrzeug integrierte SIM-Karte.

Zahlreiche ‚Simply Clever‘ Lösungen an Bord
ŠKODA ist bekannt für seine vielen praktischen Detaillösungen. Im ŠKODA OCTAVIA RS 245 und ŠKODA OCTAVIA COMBI RS 245 stecken wieder einige hilfreiche Ideen.

Hier eine Auswahl:
› Flaschenhalter in der Mitteltunnelkonsole, der einhändiges Öffnen von PET-Flaschen ermöglicht.
› Beheizbarer Lenkradkranz
› Zwei USB-Anschlüsse im Fond
› Phonebox in der Mittelkonsole lädt das Smartphone ohne Kabel induktiv auf

Weitere ,Simply Clever’ Lösungen speziell für die Kombi-Modelle:
› Herausnehmbare LED-Taschenlampe im Gepäckraum
› Variabler Ladeboden Multifunktionsablage unter der Kofferraumabdeckung
› Gepäcknetztrennwand – sie kann dank variabler Fixierpunkte auch bei umgeklappter Fondsitzlehne genutzt werden.
› Vier Taschenhaken im Laderaum
› Zwei Laderaumleuchten
› 12-Volt-Anschluss im Gepäckraum

ŠKODA Motorsport
Das Kürzel RS verwendete ŠKODA erstmals 1974 im Rennsport. Die Rennwagen ŠKODA 180 RS und 200 RS gelten als die ‚Ur­RS’. Eine Rennwagen-Legende ist der ŠKODA 130 RS – in den 1970er- und 1980er-Jahren einer der erfolgreichsten Rennsportler seiner Zeit in seiner Kategorie. Die Bezeichnung RS steht für ŠKODA Erfolge im Motorsport genauso wie für die Leistungskraft und Emotionen der Marke. Im Jahr 2000 zog das Synonym für Sportlichkeit in die ŠKODA Modellpalette ein. Der Beginn einer Erfolgsstory.

Die Wurzeln des ŠKODA Motorsports reichen bis in das Jahr 1901. Damals trat Narcis Podsedníček zum ersten Mal mit einem L&K Motorrad der ŠKODA Gründerväter Laurin und Klement beim Rennen Paris-Berlin an. Was 1901 auf zwei Rädern begann, in den 1970er- und ‘80er-Jahren mit Siegesserien auf Renn- und Rallyestrecken weltweit fortgesetzt wurde, fand 2016 schließlich den vorläufigen Höhepunkt: Esapekka Lappi und Janne Ferm (FIN/FIN) gewannen im ŠKODA Fabia R5 die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Diese Erfolge sind das Ergebnis eines konsequenten Engagements von ŠKODA im Motorsport.

ŠKODA FABIA R5
Der ŠKODA FABIA R5 ist in seiner Kategorie das mit Abstand erfolgreichste Rallyeauto. Er wurde am 12. April 2015 vom Automobil-Weltverband FIA offiziell zum Rennsport zugelassen (homologiert). Schon in der ersten Saison waren weltweit Erfolge zu verzeichnen, doch das Jahr 2016 stellte in puncto Erfolgsbilanz alles bisher Dagewesene in den Schatten: In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) holten Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) erstmals den Titel für den tschechischen Autohersteller. Insgesamt wurden zehn Saisonläufe in der Weltmeisterschaft vom ŠKODA FABIA R5 gewonnen. Darüber hinaus triumphierten die ŠKODA Piloten Gustavo Saba (PRY) und Gaurav Gill (IND) im ŠKODA FABIA R5 auch in den Kontinentalmeisterschaften in Südamerika und im Asien-Pazifik-Raum. Nasser Al-Attiyah (QAT) war in der Meisterschaft des Mittleren Ostens (MERC) nicht zu schlagen. Dazu kamen zehn nationale Titel. Das Jahr 2016 war das bei weitem erfolgreichste in der 116 Jahre andauernden Historie von ŠKODA Motorsport.

Das erfolgreiche Werks-Engagement war zugleich Impulsgeber für ein immer stärker werdendes Kundeninteresse: Über 130 ŠKODA FABIA R5 wurden bis heute an Privatteams und Importeure in aller Welt verkauft.

In der Saison 2017 gelang der Marke ŠKODA ein traumhafter Start: Bei den ersten fünf WM-Läufen setzte das Siegerteam auf den ŠKODA FABIA R5. Ende April lagen in 18 internationalen und nationalen Meisterschaften ŠKODA Teams an der Spitze.