Sicherheit. Spaß. Škoda.

Škoda Auto bietet viele seiner Modelle mit Allradantrieb an. Dass durch den Antrieb aller vier Räder das Fahrverhalten verbessert und damit die Sicherheit erhöht wird, ist nur einer von vielen Vorteilen. Welche es noch gibt, zeigen wir im Video.
2. 2. 2026 UnternehmenOb winterliche Witterung, schwierige Fahrbahnzustände oder ein sicheres Gefühl auf schlechten Strecken: Dank modernster Technik steht die Allradkompetenz der 4x4-Modelle von Škoda bei vielen Fahrern hoch im Kurs. Der Hauptzweck besteht darin, eine maximale Traktion auf beiden Achsen aufrechtzuerhalten. Das System verbessert das Fahrverhalten des Fahrzeugs und trägt damit erheblich zur Sicherheit bei. Weitere Vorteile werden im Video von Emil Lindholm vorgestellt. Für den Škoda Rallye-Piloten ist der Allradantrieb in der wettbewerbsorientierten Welt des Motorsports unverzichtbar.
4×4 in zwei Varianten
In Škoda Fahrzeugen werden zwei verschiedene Technologien verwendet, je nach Antriebsstrang des jeweiligen Modells. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor treiben in erster Linie die Vorderräder an, wobei die Hinterachse über eine Antriebswelle und eine Zwischenachskupplung zugeschaltet wird. Im Gegensatz dazu verfügen die batterieelektrischen Modelle Enyaq und Elroq über keine physische Verbindung zwischen den Achsen. Stattdessen wird jede Achse von einem eigenen Elektromotor angetrieben.




In beiden Fällen erfordert der Allradantrieb eine präzise Steuerung. Der Fahrer kann alles der Steuereinheit überlassen, die die Drehmomentverteilung auf Basis der Daten zahlreicher Sensoren kontinuierlich anpasst. Diese überwachen Parameter wie die Radgeschwindigkeit, den aktuellen Lenkwinkel der Vorderräder sowie die Längs- und Querbeschleunigung. Die Berechnungen erfolgen innerhalb von Millisekunden. Die dafür erforderliche Systemkalibrierung wird zuvor von den Entwicklungsexperten von Škoda Auto unter anspruchsvollsten Bedingungen fein abgestimmt.
Wenn Fahrer manuell eingreifen möchten, bieten die SUV-Modelle Karoq und Kodiaq einen Offroad-Fahrmodus. Dieser Modus passt Einstellungen wie ABS, Traktionskontrolle (ASR) und andere Systeme an, um anspruchsvolleres Gelände zu bewältigen. Er ist bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h aktiv.


Allradantrieb ist für die Modelle Karoq, Octavia, Superb, Kodiaq, Enyaq und Elroq erhältlich. Serienmäßig mit Allradantrieb ausgestattet sind die sportlichen RS-Versionen des Enyaq, Elroq und Kodiaq (Škoda Enyaq RS 220 kW (299 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 17,8–17,1 kWh/100km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A; Škoda Elroq RS 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,3 kWh/100km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A; Škoda Kodiaq RS 2,0 l TSI DSG 4x4 195 kW (265 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 8,2–8,5 l/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 186–193 g/km; CO₂-Klasse: G).
Die Vorteile des 4×4-Antriebs in puncto Sicherheit und Handling können auf geschlossenen Rennstrecken auch zum reinen Vergnügen genutzt werden. Bei aktiviertem ESC-Sportmodus können Fahrer ein vorhersehbares, dynamisches Handling erleben.




Als weiteren Vorteil des Allradantriebs hebt Profi Lindholm die Bergabfahrkontrolle hervor. Dieses System ermöglicht es dem Fahrer, Abfahrten am Berg auf Schnee oder Schlamm zu bewältigen, ohne die Pedale zu berühren. Durch den Einsatz des Bremssystems und der Motorbremse hält der Assistent automatisch eine kontrollierte Geschwindigkeit ein, verhindert unkontrolliertes Schleudern sowie den Verlust der Fahrzeugkontrolle und trägt damit zur Sicherheit und zum erhöhten Fahrspaß bei.




