ŠKODA ENYAQ iV setzt beim Lichtdesign neue Akzente

› Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer des ENYAQ iV unterstreichen innovativen Charakter des neuen SUV-Modells
› Erster ŠKODA auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) wird am 1. September in Prag der Weltöffentlichkeit vorgestellt
› Interview mit Petr Nevřela, Leitender Designer Exterieur Beleuchtung bei ŠKODA, über Licht und Inspirationen für das Design

Mladá Boleslav, 19. August 2020 – Mit dem ENYAQ iV geht ŠKODA den nächsten großen Schritt in die Ära der Elektromobilität. Auch beim Lichtdesign setzt das erste rein batterieelektrische SUV des tschechischen Automobilherstellers neue Akzente und verbindet technisch innovative Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer mit einer emotionalen Designsprache. Petr Nevřela, leitender Designer Exterieur Beleuchtung bei ŠKODA, erklärt im Interview die Highlights der neuen Scheinwerfer des ENYAQ iV.

Mit dem ENYAQ iV präsentiert ŠKODA sein erstes Serienfahrzeug auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB). Wie hat sich im Vergleich zu vorherigen Modellen das Design der Scheinwerfer verändert?

Petr Nevřela: Die Frontscheinwerfer unserer Modelle haben wir ja bereits mit der aktuellen ŠKODA-Designsprache der Modellreihen SCALA und KAMIQ sowie mit der neuen Generation des OCTAVIA grundlegend weiterentwickelt. Bei allen Modellen, die wir in den letzten eineinhalb Jahren vorgestellt haben, sind die Scheinwerfer insgesamt flacher und entfalten dadurch eine noch dynamischere Wirkung. Der KAMIQ setzt mit dem obenliegenden Tagfahrlicht zudem einen eigenen Akzent. Bei der Gestaltung der Scheinwerfer haben noch mehr kristalline Elemente Einzug gehalten. Beim ENYAQ iV setzen wir diese Linie konsequent fort und verfeinern gezielt einzelne Details, etwa die neuen, besonders fein gezeichneten Tagfahrlichter mit angedeuteten Wimpern und die neue, hexagonale Form der Haupt-LED-Module. Der innovative Charakter des neuen ENYAQ iV wird durch die neuen Scheinwerfer und Rückleuchten zusätzlich geschärft.

Wie lange dauert der Entwicklungsprozess beim Design von neuen Frontscheinwerfern und Rückleuchten?

Nevřela: Die Entwicklung des Designs ist ein dynamischer Prozess, wir stimmen uns hierzu eng mit den Kollegen des Exterieurdesigns und mit dem Entwicklungsteam Exterieur Beleuchtung ab. Man entwickelt verschiedene Ideen und diskutiert darüber, welche sich umsetzen lassen, bevor am Ende eine finale Auswahl steht. Insgesamt kann sich dieser Prozess von rund sechs bis zu zwölf Monaten hinziehen.

Was inspiriert Sie bei der Gestaltung neuer Scheinwerfer und Rückleuchten?

Nevřela: ŠKODA ist stolz darauf, in seinen Fahrzeugen die Tradition der böhmischen Kristallglaskunst zu zitieren und sie auf eigene Weise zu interpretieren. Präzise Linien, eine geometrische Anordnung und die besonders klaren Glasflächen faszinieren und bieten je nach Lichteinfall und Blickwinkel ganz andere, immer neue Facetten. Auf dieser Basis können wir mit Lichteffekten spielen, etwa bei den dreidimensional wirkenden Rückleuchten, deren Flächen mit feinen Lichtstreifen illuminiert sind .

Welchen ersten Eindruck vermitteln die neuen Schweinwerfer des ENYAQ iV?

Nevřela: Die Leuchtgrafik des ENYAQ iV wirkt auf den ersten Blick einladend und freundlich, dazu strahlen die Scheinwerfer eine hohe Dynamik aus und wirken modern. Die innovative LED-Technik unterstreicht zudem den nachhaltigen Ansatz unseres ersten rein batterieelektrischen SUV.

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