ŠKODA mit 102.600 Auslieferungen im Januar

› Deutschland: Stärkster europäischer Einzelmarkt mit 13.800 Auslieferungen (+8,1 %)
› Starkes Wachstum in Westeuropa (+6,2 %), Israel (+31,3 %), Algerien (+418,6 %) und Russland (+23,0 %)
› OCTAVIA bleibt Bestseller, Nachfrage nach KAROQ steigt stark

Mladá Boleslav, 14. Februar 2019 – ŠKODA liefert im Januar weltweit insgesamt 102.600 Fahrzeuge an Kunden aus. Vor allem in Westeuropa (41.000 Auslieferungen, +6,2 %) sowie im Wachstumsmarkt Russland kann ŠKODA seine Auslieferungen steigern (5.500 Auslieferungen, +23,0 %). Insgesamt gehen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,1 Prozent zurück (Januar 2018: 103.800 Auslieferungen). Grund ist vor allem die insgesamt rückläufige Entwicklung auf den Gesamtmärkten in China und Zentraleuropa. Bestseller bleibt der ŠKODA OCTAVIA, die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ steigt stark.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ gehören verlässlich zu unseren wichtigsten Wachstumstreibern. Auf dem Genfer Automobilsalon im März gehen wir daher den nächsten Schritt unserer SUV-Offensive. Mit dem ŠKODA KAMIQ runden wir unsere SUV-Modellpalette nach unten ab und bringen das dritte SUV-Modell für den europäischen Markt zu unseren Kunden.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Januar 41.000 Fahrzeuge an Kunden aus und legt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,2 Prozent zu (Januar 2018: 38.600 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigert das Unternehmen seine Auslieferungen auf 13.800 Fahrzeuge, das entspricht einem Zuwachs von 8,1 Prozent (Januar 2018: 12.800 Fahrzeuge). Zweistellig zulegen kann ŠKODA in den Niederlanden (2.500 Fahrzeuge; +61,0 %), in Spanien (1.600 Fahrzeuge; +12,3 %), in der Schweiz (1.600 Fahrzeuge; +37,0 %) und in Dänemark (1.500 Fahrzeuge; +29,4 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 16.500 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar 2018: 18.700 Fahrzeuge;
– 11,6 %). Die Entwicklung der Auslieferungen an Kunden im Januar spiegelt damit den derzeitigen Rückgang des Gesamtmarktes in dieser Region wider. Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA 6.900 Fahrzeuge aus (Januar 2018: 8.600 Fahrzeuge; 19,7 %), Wachstum erzielt die Marke unter anderem in Polen (6.100 Fahrzeuge; +0,3 %) und Slowenien (700 Fahrzeuge; +6,9 %).

In Osteuropa ohne Russland liefert ŠKODA im Januar 3.000 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 2.800 Fahrzeuge). Deutlich steigern kann ŠKODA seine Auslieferungen in Serbien (500 Fahrzeuge; +28,1 %) und Bulgarien (400 Fahrzeuge; +76,5 %).

Auch in Russland setzt der tschechische Automobilhersteller seinen Wachstumskurs fort. 5.500 Fahrzeugauslieferungen entsprechen einem Plus von 23,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2018: 4.500 Fahrzeuge).

In China, dem weltweit größten Einzelmarkt des Automobilherstellers, verzeichnet ŠKODA im Januar 27.800 Auslieferungen an Kunden, das sind 11,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 31.500 Fahrzeuge). Der derzeitige Rückgang des Gesamtmarktes in China beeinflusst auch dort die Entwicklung der Auslieferungen an Kunden.

In Indien liefert ŠKODA im Januar 1.200 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 1.300 Fahrzeuge).

In Israel verzeichnet ŠKODA im Januar 3.700 Fahrzeuge Auslieferungen, das sind 31,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 2.800 Fahrzeuge).

In Algerien liefert ŠKODA im Januar 1.700 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 418,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 300 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Januar 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA OCTAVIA (32.000; -10,4 %)
ŠKODA RAPID (15.800; -3,6 %)
ŠKODA FABIA (12.900; -23,4 %)
ŠKODA SUPERB (9.500; -23,8 %)
ŠKODA KAROQ (11.800; +206,5 %)
ŠKODA KODIAQ (11.400; -15,9 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 6.100; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +3,9 %)

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