Tour de France-Härtetest: ŠKODA KAROQ mit VarioFlex-Rückbank bietet Platz für bis zu 1.000 Trinkflaschen

› Profiteam LottoNL-Jumbo stellt das neue Kompakt-SUV auf die Probe
› ŠKODA KAROQ meistert Aufgabe als „Wasserträger“ mit Bravour
› VarioFlex-Rückbank ermöglicht enorme Variabilität
› Einzelsitze lassen sich um 150 Millimeter verschieben oder komplett ausbauen
› Maximaler Stauraum wächst auf 1.810 Liter

Mladá Boleslav, 18. Juli 2017 – Bei der diesjährigen Tour de France spielte der ŠKODA KAROQ den Wasserträger. Das neue Kompakt-SUV der tschechischen Traditionsmarke diente auf der ersten Etappe drei Teams als Servicefahrzeug, darunter auch der Mannschaft LottoNL-Jumbo. Während der Frankreichrundfahrt benötigen die Radprofis des niederländischen Rennstalls pro Woche rund 1.000 Trinkflaschen. Eine willkommene Herausforderung für den ŠKODA KAROQ: Fasst der Kofferraum des kompakten SUV diese Anzahl der jeweils 0,5 Liter großen, im Fachjargon „Bidons“ genannten Durstlöscher? Für den KAROQ kein Problem, denn dank VarioFlex-Rückbank überzeugt das SUV mit enormer Variabilität und einem maximalen Laderaumvolumen von bis zu 1.810 Litern.

Auf der 3.540 Kilometer langen Tour de France vollbringen die 198 Radprofis tagtäglich körperliche Höchstleistungen. Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist dabei das A und O. Die Rennfahrer des niederländischen Teams LottoNL-Jumbo beispielsweise leeren während der Tour zwischen 2.500 und 3.000 Bidons. Pro Woche benötigt das Team deshalb bis zu 1.000 dieser Trinkflaschen. Der neue ŠKODA KAROQ könnte die Wochenration der Profis mühelos transportieren. Das stellt das neue Kompakt-SUV in einem Video auf dem ŠKODA Storyboard unter Beweis: Die 1.000 Bidons passen locker in den Laderaum des emotional gestalteten KAROQ.

Der Kofferraum des 4,38 Meter langen ŠKODA KAROQ fasst bereits bei fest stehender hinterer Sitzbank 521 Liter. Die optionale VarioFlex-Rückbank ermöglicht eine nochmals größere Variabilität. Sie besteht aus drei separaten Rücksitzen, die einzeln verstellt oder komplett ausgebaut werden können. Das sorgt je nach Bedarf für mehr Platz im Innen- oder Laderaum. Werden zum Beispiel die beiden äußeren Rücksitze um 150 Millimeter nach vorne verschoben, wächst der Stauraum auf 588 Liter an. Darüber hinaus bietet das System weitere Kombinationsmöglichkeiten für Passagiere und Gepäck. So lassen sich etwa die seitlichen Plätze bei ausgebautem mittlerem Sitz zur Mitte hin verschieben – die Fondpassagiere profitieren auf diese Weise von noch großzügigerer Schulterfreiheit. Zudem sind die Lehnen der drei hinteren Einzelsitze in der Neigung einstellbar. Weiterer Vorteil: Der Mittelsitz kann mit einem Handgriff umgelegt werden und verwandelt sich so zur Mittelarmlehne mit zwei Becherhaltern. Werden die Armlehnen an allen drei Sitzen ganz nach unten geklappt, lassen sich die Rücksitze komplett umlegen und gegen die Vordersitze klappen. Dabei ist die Konstruktion mithilfe eines speziellen Hakens an den Kopfstützen sicher verankert. In dieser Position können die Sitze auch komplett ausgebaut werden – so verwandelt sich der ŠKODA KAROQ mit einem maximalen Laderaumvolumen von 1.810 Litern zum Kleintransporter.

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