Dauersieger: immer wieder fünf Sterne für ŠKODA

Dauersieger: immer wieder fünf Sterne für ŠKODA
8. 11. 2022 Unternehmen

Automobile von ŠKODA bieten hohe aktive und passive Sicherheit. Bei den strengen Tests des renommierten European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) erhalten die Modelle seit 2008 stets die Top-Bewertung von fünf Sternen. Die Organisation Euro NCAP setzt sich aus europäischen Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbänden zusammen und sitzt in Brüssel. Sie engagiert sich auf dem Gebiet der Kraftfahrzeugsicherheit. Seit 2008 hat die Organisation 15 ŠKODA Neufahrzeuge getestet und mit fünf Sternen ausgezeichnet – zuletzt den aktuellen FABIA und den ENYAQ iV in ihren jeweiligen Klassen. Besser geht es nicht, und darauf ist ŠKODA sehr stolz.

Sicherheit bei ŠKODA AUTO
Automobile von ŠKODA bieten hohe aktive und passive Sicherheit.

 

Die höchstmögliche Sicherheit seiner Fahrzeuge hat für ŠKODA besondere Priorität und eine lange Tradition. Mit einem ŠKODA 100 L führte der Hersteller vor 50 Jahren in Prag den ersten dokumentierten Crashtest auf damals tschechoslowakischem Boden durch. Heute betreibt ŠKODA in seinem Testzentrum Polygon Úhelnice ein hochmodernes Crashlabor, das 2020 umfassend erweitert und von der Fachzeitschrift Automotive Testing Technology International als Crashlabor des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde.

„Bei ŠKODA bringen wir unser gesamtes Know-how im Bereich der technischen Entwicklung ein, um die aktive und passive Sicherheit unserer Fahrzeuge konsequent weiter zu erhöhen“, betont Johannes Neft, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung. „So verfügen bereits unsere Einstiegsmodelle über zahlreiche Assistenzsysteme, die ansonsten nur in Fahrzeugen aus höheren Fahrzeugklassen an Bord sind.“ Zu den serienmäßigen Sicherheitsfeatures zählen zum Beispiel Antiblockier-Bremssystem (ABS), Antriebsschlupfregelung (ASR), Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Elektronisches Quer-Sperrdifferenzial (XDS), Frontradarassistent mit vorausschauendem Fußgänger- und Radfahrerschutz (Front Assist), Spurhalteassistent (Lane Assist), LED-Scheinwerfer und mindestens sechs Airbags.

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Johannes Neft
ŠKODA AUTO Vorstand
für Technische Entwicklung

In Ergänzung dazu bietet ŠKODA für die aktuellen Baureihen weitere innovative Sicherheitssysteme an. Ein Auszug aus der umfangreichen Liste: Mit dem Travel Assist mit integriertem Adaptiven Abstands- (ACC) und Spurhalteassistenten kann das Fahrzeug je nach Verkehrslage automatisch anfahren oder halten, in der Spur bleiben oder die Spur beim Blinken wechseln sowie anderen Fahrzeugen im Stau folgen. In einer speziellen Variante erkennt der Travel Assist sogar Verkehrszeichen und Kurven. Dazu wertet er Daten aus dem Navigationssystem und einer Kamera an der Frontscheibe des Fahrzeugs aus. Die Top-Variante des Travel Assist ist dem OCTAVIA und der ENYAQ iV-Familie vorbehalten. Der Notfallassistent gehört ebenso zum Umfang des Moduls wie die neue Funktion Assisted Overtaking, die das Überholen erleichtert.

ŠKODA OCTAVIA - Infografik

Die Modelle der Baureihen OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ, SUPERB und ENYAQ iV verfügen je nach Ausstattungslinie optional oder bereits serienmäßig über den Proaktiven Insassenschutz. Das System erkennt einen drohenden Aufprall oder Überschlag, strafft vorab in Sekundenbruchteilen automatisch die vorderen Sicherheitsgurte, schließt die Fenster und schaltet die Warnblinkanlage ein. Für OCTAVIA und ENYAQ iV bietet ŠKODA auch Ausweichassistent, Abbiegeassistent und Ausstiegswarner an. Der optionale Parklenkassistent bietet in einigen Modellen die Funktion Trainiertes Parken, bei dem das System die Anfahrt zu einem häufig genutzten Abstellplatz aufzeichnet, etwa durch eine enge verwinkelte Einfahrt.  Diesen Weg kann das Fahrzeug bei Bedarf jederzeit reproduzieren.

Die Liebsten sind rundum geschützt: bis zu zehn Airbags, ISOFIX und Top-Tether-Befestigungen

Neben den serienmäßigen Seitenairbags vorn, Kopfairbags sowie Front- und Beifahrerairbags bietet ŠKODA für seine Fahrzeuge zwei Seitenairbags an den äußeren Rücksitzen an. Mit einem zusätzlichen zentralen Airbag zwischen den Vordersitzen, der bei einer Kollision das Aufeinanderprallen der Frontpassagiere verhindert, verfügt die ENYAQ iV-Familie über bis zu neun Airbags. Beim OCTAVIA sind es inklusive des serienmäßigen Knieairbags sogar bis zu zehn.

Sicherheit bei ŠKODA AUTO | Infografik

Damit auch die Kleinsten optimal geschützt sind, sind alle ŠKODA Modelle mit ISOFIX inklusive Top-Tether-Befestigungen an den äußeren Rücksitzen ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Haltegurt an vorwärts gerichteten Kindersitzen, der mit einem speziellen Band durch die Sitzlehne geführt und an einem Haken verankert wird.  Die Modelle FABIA, SCALA, KAMIQ, OCTAVIA und ENYAQ iV bieten ISOFIX und TopTether auch am Beifahrersitz an, für die SUV KAROQ und KODIAQ sowie den SUPERB ist es optional verfügbar.

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Alle aktuellen ŠKODA Modelle verfügen serienmäßig über spezielle Top-Tether-Ösen als zusätzliche Befestigungspunkt für ISOFIX-Kindersitze.

Glasklar: fortschrittliche Lichttechnik

Die bei allen ŠKODA Modellen serienmäßigen LED-Scheinwerfer zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer und geringen Stromverbrauch aus. Zum Teil kommen auch bei den Rückleuchten der Fahrzeuge LED-Dioden zum Einsatz.  Für eine noch bessere Lichtausbeute sorgen LED-Matrix-Scheinwerfer, die je nach Modell zur Serienausstattung zählen oder optional angeboten werden.

Das Matrix-System erzeugt einen Lichtkegel aus mehreren Segmenten, die individuell auf äußere Einflüsse reagieren.  Der Vorteil: Bei eingeschaltetem Fernlicht werden andere Verkehrsteilnehmer nicht geblendet. Über die Kamera an der Frontscheibe erkennt das System zum Beispiel entgegenkommenden und vorausfahrenden Verkehr sowie reflektierende Personen und Objekte. Dann schaltet es einzelne Segmente des Lichtkegels aus, um niemanden zu blenden.

ŠKODA KODIAQ
Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer bieten angepasste Licht-Modi für unterschiedliche Fahrsituationen und Witterungsbedingungen.

 

Fun Fact: Vor 50 Jahren führte ŠKODA in der damaligen Tschechoslowakei den ersten Crashtest durch. Damals musste sich ein ŠKODA 100 L bewähren. Seitdem hat der Automobilhersteller seine Sicherheitstests kontinuierlich verbessert.