Motoren: Zwei Diesel und drei Benziner der EVO-Generation

› ŠKODA KODIAQ mit Motoren von 110 kW (150 PS) bis 180 kW (245 PS)
› 1,5 TSI mit Frontantrieb und manueller Schaltung als Einstiegsvariante
› Leistungsstärkere Varianten serienmäßig mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG

Mladá Boleslav, 13. April 2021 – Die modernen und effizienten Motoren des ŠKODA KODIAQ stammen aus der neuen EVO-Generation. Zwei Diesel und drei Benziner decken dabei ein Leistungsspektrum von 110 kW (150 PS) bis 180 kW (245 PS) ab. Die beiden Diesel-Triebwerke stoßen dank aufwendiger Abgasnachbehandlung im „Twindosing“-Verfahren bis zu 80 Prozent weniger Stickoxide (NOx) aus. Der 2,0-TSI-Benziner des KODIAQ RS kommt erstmals im großen ŠKODA-SUV zum Einsatz. Das Einstiegsaggregat 1,5 TSI ist als einzige Variante mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung sowie ausschließlich mit Frontantrieb erhältlich. Bei allen anderen Versionen ist ein 7-Gang-DSG serienmäßig, ab einer Leistung von 140 kW (190 PS) ist auch der Allradantrieb ab Werk an Bord.

„Die EVO-Motoren im KODIAQ kombinieren eine souveräne Leistungsentfaltung mit hoher Effizienz und geringen CO₂-und NOx-Emissionen. Bei den Dieselmotoren verringert das ,Twindosing‘-Verfahren in der Abgasnachbehandlung den Ausstoß von Stickoxiden um rund 80 Prozent, bei den Benzinern reduziert unter anderem ein hoher Einspritzdruck von bis zu 350 bar den Verbrauch. Beim KODIAQ RS setzen wir zum ersten Mal auf einen Benziner, der mit höherer Leistung und geringerem Gewicht die Dynamik unseres sportlichen Top-Modells noch weiter steigert.“


Johannes Neft, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung

ŠKODA KODIAQ SPORTLINE

ŠKODA KODIAQ SPORTLINE

Die beiden EVO-Dieselmotoren des ŠKODA KODIAQ sind mit einer weiterentwickelten SCR-Abgasnachbehandlung und zwei Katalysatoren ausgestattet. Im sogenannten „Twindosing“-Verfahren wird AdBlue® gezielt vor den zwei hintereinander angeordneten Katalysatoren eingespritzt, der Ausstoß von Stickoxiden (NOx) sinkt dadurch um bis zu 80 Prozent. Gegenüber den Vorgänger-Aggregaten sorgen gewichtsoptimierte Kurbelwellen und umfangreiche Änderungen an Abgasführung, Turbosystem, Einspritzanlage und Thermomanagement für reduzierte Verbrauchswerte. In der leistungsstärkeren Version kommen zudem leichtere Aluminiumkolben und eine Wasserkühlung für den Turbolader zum Einsatz. Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS) steht mit Front- und Allradantrieb zur Wahl. Der 2,0 TDI mit 147 kW (200 PS) treibt serienmäßig alle vier Räder an, der Kraftschluss erfolgt bei beiden Diesel-Triebwerken über ein 7-Gang-DSG.

ŠKODA KODIAQ SPORTLINE

ŠKODA KODIAQ SPORTLINE

1,5-TSI-Benziner mit Frontantrieb und manuellem Schaltgetriebe

Die Benzinmotoren der EVO-Generation haben einen noch höheren Wirkungsgrad als die Vorgänger-Triebwerke. Ein hoher Einspritzdruck von bis zu 350 bar sorgt für geringere hydraulische Verluste und eine reduzierte Kraftstofffördermenge. Der 1,5 TSI schaltet dank des aktiven Zylindermanagement (ACT) bei geringer Last zwei Zylinder automatisch ab und senkt so den Verbrauch. Als Einstiegsaggregat der Baureihe ist er ausschließlich mit Frontantrieb verfügbar und als einziger Motor in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe lieferbar. Optional ist ein 7-Gang-DSG erhältlich, das in Verbindung mit dem 2,0 TSI mit 140 kW (190 PS) ebenso serienmäßig ist wie der Allradantrieb. Gleiches gilt für den in der Baureihe erstmals erhältlichen 2,0 TSI mit 180 kW (245 PS), der das sportliche Top-Modell KODIAQ RS antreibt.

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