Tadej Pogacar gewinnt die 107. Tour de France und erhält Kristallglas-Trophäe von ŠKODA Design

› Der Slowene Tadej Pogacar feiert erstmals in seiner Karriere den Sieg bei der Tour de France
› Siegerpokale entstanden in Zusammenarbeit zwischen ŠKODA AUTO Designer Peter Olah und dem tschechischen Unternehmen Lasvit
› Neuer vollelektrischer ŠKODA ENYAQ iV begleitete das Peloton auf der Schlussetappe als Führungsfahrzeug („Red Car“)

Mladá Boleslav, 21. September 2020 – Nach knapp 3.500 zurückgelegten Kilometern durch die „Grande Nation“ feierte Tadej Pogacar gestern den Gesamtsieg der diesjährigen, 107. Auflage der Tour de France. Für den 21-jährigen Slowenen war es der erste Erfolg seiner Karriere beim größten Radrennen der Welt. Ebenso wie die Sieger der Vorjahre erhielt Tadej Pogacar eine von ŠKODA Design gestaltete Kristallglas-Trophäe. Die grüne Trophäe für den Gewinner der Punktewertung erhielt gestern in Paris Sam Bennett. Als bester Sprinter sicherte sich der 29-jährige Ire das grüne Trikot, das ŠKODA AUTO als offizieller Hauptpartner der Tour de France dieses Jahr bereits zum sechsten Mal sponserte. Der vollelektrische ŠKODA ENYAQ iV führte das Peloton auf der gestrigen Schlussetappe von Mantes-la-Jolie nach Paris erneut als Führungsfahrzeug („Red Car“) an.

Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, erklärt: „Die Tour de France und ŠKODA – das passt einfach. Schließlich wurde unser Unternehmen vor 125 Jahren als Fahrradmanufaktur gegründet. Wir sind bereits seit 2004 offizieller Hauptpartner des Rennens und haben in diesem Jahr etwas ganz Besonderes mitgebracht: Zum ersten Mal stellen wir mit unserem neuen ENYAQ iV ein vollelektrisches Auto als Führungsfahrzeug bereit und nutzen so die einmalige Gelegenheit, unser neues Elektroauto direkt nach der Weltpremiere in Prag einem breiten, internationalen Publikum zu präsentieren.”

Nach 21 Etappen haben die Teilnehmer der diesjährigen Tour de France gestern das Ziel auf der Avenue des Champs Élysées in Paris erreicht. Auf einer Wegstrecke von insgesamt knapp 3.500 Kilometern ließ der 29-jährige Slowene Tadej Pogacar die Konkurrenz hinter sich und gewann damit erstmals in seiner Karriere die Gesamtwertung der Tour de France. Den Sieg feierte er mit einem der charakteristischen Siegerpokale, für deren Gestaltung dieses Jahr bereits zum zehnten Mal ŠKODA Design verantwortlich zeichnete. Die grüne Trophäe für den Gewinner der Punktewertung erhielt der Ire Sam Bennett. Als offizieller Hauptpartner der Tour de France sponserte ŠKODA AUTO sein grünes Trikot dieses Jahr bereits zum sechsten Mal.

Tour de France-Sieger erhalten von ŠKODA Design entworfene Trophäen
Die Pokale für die Sieger erinnern an die böhmische Kristallglaskunst und entstanden in Zusammenarbeit zwischen ŠKODA AUTO Designer Peter Olah und dem tschechischen Unternehmen Lasvit. Dieses Jahr prägt die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Trophäen aus grünem und klarem Glas ein Muster aus Rechtecken, die von unten nach oben größer werden.

Neuer ŠKODA ENYAQ iV fährt mit Tour de France-Sieger Tadej Pogacar über die Ziellinie
Im Rahmen seines Engagements als offizieller Hauptpartner der Tour de France stellte ŠKODA außerdem bis zu 250 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung, darunter auch ein ganz besonderes Führungsfahrzeug („Red Car“) für Tour de France-Direktor Christian Prudhomme: Bereits einen Tag nach seiner Weltpremiere in Prag war der ŠKODA ENYAQ iV auf der Etappe von Gap nach Privas als „rollende Kommandozentrale“ unterwegs, ebenso wie auf den letzten beiden Etappen der diesjährigen Auflage des Radsportklassikers. Für diesen besonderen Einsatzzweck wurde das neue Flaggschiff des ŠKODA-Modellportfolios und das erste ŠKODA-Modell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) umfassend vorbereitet. Ein Walkaround-Video vermittelt einen detaillierten Eindruck von den vorgenommenen Umbauarbeiten.

ŠKODA AUTO ist bereits seit 2004 offizieller Hauptpartner der Tour de France und stellt in diesem Rahmen jährlich zahlreiche Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung bereit. Dieses Jahr umfasste die Flotte neben den Führungsfahrzeugen SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb und ENYAQ iV auch die neue vierte Generation des Bestsellers OCTAVIA sowie das City-SUV KAMIQ und die größeren SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ.

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