Der Škoda Epiq ist da: mit neuem Design und neuer Technologie

Der Škoda Epiq ist da: mit neuem Design und neuer Technologie

Der neue Škoda Epiq feierte in Zürich, dem Austragungsort der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft, seine Weltpremiere. Als derzeit günstigstes Elektrofahrzeug der Marke führt der Epiq nicht nur eine neue Designsprache ein, sondern bringt auch ein völlig neues Technologiepaket mit zahlreichen intelligenten Lösungen mit.

26. 5. 2026 eMobilität

Für Škoda ist ein erschwinglicheres Modell im beliebten SUV-Crossover-Segment von großer Bedeutung. „Der Epiq ist unverkennbar ein Škoda – kompakt, clever und souverän. Er macht Elektromobilität einem breiteren Publikum zugänglich, ist unkompliziert im Alltag, einfach zu bedienen und macht Spaß beim Fahren“, sagte Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto, bei der Vorstellung des neuen Modells.

„Modern Solid“ konsequent umgesetzt 

Der Epiq vereint sämtliche Elemente der Designsprache „Modern Solid“. Jede Linie, jedes Merkmal und jedes Detail des Fahrzeugs steht für Robustheit, Funktionalität und Eigenständigkeit. Die charakteristische, glänzende „Tech-Deck-Front“ wird von T-förmigen Scheinwerfern eingerahmt, die die neue Lichtsignatur des Herstellers aus Mladá Boleslav prägen.

Die Scheinwerfer werden in zwei Versionen erhältlich sein. Beide verfügen über Voll-LED-Technologie für sämtliche Lichtfunktionen. Neben den serienmäßigen LED-Scheinwerfern kann der Epiq auch mit fortschrittlichen LED-Matrix-Scheinwerfern ausgestattet werden. Diese bieten zwölf Lichtsegmente sowie vier adaptive Lichtmodi für Stadtverkehr, Landstraße, Autobahn und schwierige Wetterbedingungen. Das T-förmige Motiv findet sich auch in den LED-Rückleuchten wieder, die ebenfalls in zwei Varianten erhältlich sind. 

Die Oberflächen des Fahrzeugs sind minimalistisch gestaltet. Die hohe Schulterlinie und markante Details wie die vertikalen Öffnungen im Stoßfänger und die charakteristische Dachreling verleihen dem Epiq einen selbstbewussten Auftritt. Gleichzeitig überzeugt er mit ausgezeichneter Aerodynamik: Aktive Kühlklappen unterhalb des Frontstoßfängers, neu gestaltete Räder und Air-Curtain-Kanäle leisten einen wichtigen Beitrag zur aerodynamischen Effizienz. Clever geformte Rückleuchten und ein vollständig ebener Unterboden unterstützen zusätzlich einen gleichmäßigen Luftstrom. 

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Überraschend geräumig  

Auch der Innenraum des Škoda Epiq folgt der minimalistischen Philosophie der „Modern Solid“-Designsprache und bietet trotz kompakter Außenmaße beeindruckend viel Platz für Passagiere und Gepäck. Der Kofferraum fasst bis zu 475 Liter und zählt damit zu den geräumigsten seiner Klasse. Zusätzliche Ablagefächer finden sich im gesamten Innenraum. Hinzu kommt ein Frontkofferraum unter der Motorhaube – ein sogenannter „Frunk“ –, der zu einem späteren Zeitpunkt in die Modellpalette aufgenommen wird.

Im Innenraum setzt der Epiq auf Sitzbezüge aus recycelten Polyesterfasern (PES). Für die Türverkleidungen und die Armaturenbrettverkleidung kommt Techtona zum Einsatz – eine hochwertige Alternative zu Leder. 

Kunden können zwischen mehreren Innenausstattungsvarianten wählen. Die Design Selection „Studio“ setzt auf einen minimalistischen Look in Schwarz und Grau. „Loft Grey“ ergänzt diesen Ansatz um eine neue Prägung sowie Elemente aus Techtona-Material. „Loft Mint“ folgt einem ähnlichen Konzept, setzt jedoch Akzente in Mintgrün. Die Topvariante „Suite“ verfügt über Sitze mit Suedia-Bezug und dreidimensionalem Muster, kombiniert mit Techtona in Tabora Brown. Die Varianten „Loft“ und „Suite“ sind serienmäßig mit Ambientebeleuchtung ausgestattet. 

Merkmale des Škoda Epiq  

● Hervorragende Aerodynamik mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,275  
● Frontkofferraum mit 25 Litern Fassungsvermögen  
● 28,1 Liter Stauraum im Innenraum
● Modernes, Android-basiertes Infotainment-System  
● Unterstützung für bidirektionales Laden nach V2L- und V2H-Standard  
● Wenderadius von 10,15 Metern  
● Fahrerassistenzpaket „Advanced Travel Assist 3.0“ 

Moderne und intelligente Lösungen  

Obwohl der Epiq ein kompaktes und preisgünstiges Elektrofahrzeug ist, bietet er fortschrittliche Technologie und zahlreiche intelligente Lösungen, die den Alltag erleichtern. Das Infotainment-Display misst 13 Zoll und verfügt über eine Android-basierte Benutzeroberfläche. Die Bedienung ist dadurch einfach und intuitiv. Zudem können Nutzer Anwendungen verwenden, die sie bereits von ihren Smartphones kennen. Die Smartphone-Anbindung erfolgt nahtlos, viele Fahrzeugsysteme lassen sich außerdem über die MyŠkoda-App aus der Ferne steuern.

Der Epiq ist darüber hinaus mit einem umfassenden Angebot an Assistenz- und Sicherheitssystemen ausgestattet. Neben bewährten Technologien – darunter der optionale Travel Assist 3.0 – halten einige Lösungen erstmals Einzug in die Škoda-Modellpalette. Dank neuer Radarsensoren an den Fahrzeugecken steht ein Kreuzungsassistent zur Verfügung. Er warnt den Fahrer vor seitlich herannahenden Autos, Motorrädern, Fahrrädern oder E-Scootern und erhöht so die Sicherheit beim Passieren von Kreuzungen mit eingeschränkter Sicht. 

Neue Plattform, drei Varianten  

Der Epiq basiert auf der neuen MEB+-Plattform und verfügt über Frontantrieb sowie eine neue Batterietechnologie. Durch die überarbeitete Anordnung des Antriebsstrangs kehren bei den Elektrofahrzeugen von Škoda Scheibenbremsen an der Hinterachse zurück. Elroq und Enyaq nutzen dort Trommelbremsen, da die Bremskraft an der Hinterachse vor allem durch Rekuperation erzeugt wird. Würden dort Scheibenbremsen nur minimal zum Einsatz kommen, könnte dies zu übermäßiger Korrosion führen. Beim Epiq werden die Hinterradbremsen hingegen intensiver genutzt. An der Vorderachse kommen zudem belüftete Scheibenbremsen zum Einsatz.

Das neue Modell wird in drei Versionen mit Elektromotoren mit 85, 99 oder 155 kW erhältlich sein. Die beiden ersten Varianten (Typgenehmigungsverfahren ausstehend) erhalten einen 38,5-kWh-Akku, der eine Reichweite von rund 310 Kilometern mit einer Ladung ermöglicht. Die leistungsstärkste Version (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) verfügt über einen 55-kWh-Akku und kommt auf eine Reichweite von etwa 440 Kilometern. In dieser Variante lässt sich der Akku in 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden.

Eine der fortschrittlichen Funktionen, die der Epiq dank seiner elektrischen Architektur bietet, ist das bidirektionale Laden. Dadurch kann das Fahrzeug sowohl zu Hause als auch unterwegs verschiedene elektrische Geräte und Haushaltsgeräte mit Strom versorgen. Darüber hinaus kann es Teil eines häuslichen Energienetzwerks oder sogar des öffentlichen Stromnetzes werden. 

Škoda Epiq: Technische Daten* 

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* Vorläufige Angaben für die Modelle Epiq 35 und Epiq 40. Typgenehmigungsverfahren ausstehend.

Der Škoda Epiq ist damit ein äußerst vielseitiges Elektrofahrzeug. Er erleichtert nicht nur einem breiteren Publikum den Einstieg in die Elektromobilität, sondern bietet auch zahlreiche praktische und intelligente Lösungen für den Alltag – verpackt in einem markanten, modernen Design. Kompakt, clever und souverän: Der Epiq ist unverkennbar ein Škoda.