ŠKODA gewinnt alle Titel in WRC 2 Pro- und WRC 2 Kategorie
der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019

› ŠKODA siegt in WRC 2 Pro-Herstellerwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019
› ŠKODA Werksteam Kalle Rovanperä (FIN) /Jonne Halttunen (FIN) holt Titel für Fahrer und Beifahrer in der WRC 2 Pro-Kategorie
› WRC 2-Titel für Privatfahrer geht an das ŠKODA Kundenteam Pierre-Louis Loubet und Beifahrer Vincent Landais aus Frankreich

Mladá Boleslav, 11. Dezember 2019 – Eine lange Saison in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) geht für ŠKODA Motorsport erfolgreich zu Ende. Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen gewinnen bei der Rallye Großbritannien bereits vorzeitig die Titel für Fahrer und Beifahrer in der neuen WRC 2 Pro-Kategorie und bei der Rallye Spanien sichert sich ŠKODA Motorsport auch den Titel in der WRC 2 Pro-Herstellerwertung. Der Sieg in der WRC 2 für Privatfahrer geht an das ŠKODA Kundenteam Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais.

„Es ist uns gelungen, jedes unserer Saisonziele zu erreichen. Neben der erfolgreichen Markteinführung des neuen ŠKODA FABIA R5 evo konnten Kalle und Jonne Fahrer- und Beifahrer-Titel in der WRC 2 Pro gewinnen. Zusammen mit Jan Kopecký und Jan Hloušek haben sie außerdem die nötigen Punkte eingefahren, um ŠKODA vorzeitig die Herstellerwertung der WRC 2 Pro-Kategorie zu sichern“, freut sich ŠKODA Motorsport Direktor Michal Hrabánek und ergänzt: „Dieser Erfolg ist nur durch die große Unterstützung unseres Vorstandes sowie das herausragende Engagement der Ingenieure, Mechaniker und aller ŠKODA Mitarbeiter möglich. Sie machen den Motorsport gemeinsam mit uns zu einem erfolgreichen Bestandteil der ŠKODA-DNA. Außerdem freue ich mich, dass auch unsere Kundenteams so erfolgreich waren und Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais auf einem ŠKODA FABIA R5 evo den Titel für Privatfahrer einfahren konnten.”

Rallye Spanien 2019

Die Saison im Rückblick:

Rallye Monte-Carlo (24.-27. Januar 2019)

Am Donnerstag starteten die Teams in der mitten in den französischen Seealpen gelegenen Stadt Gap in die eiskalte Nacht zum ersten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019. Direkt auf der ersten Wertungsprüfung erwischte es die finnischen Youngster Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen, die mit einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 an den Start gegangen waren. Sie rutschten auf einer Eisplatte in einen Graben und kollidierten dort mit einem Fahrzeug, das zuvor genau dort ebenfalls von der Piste abgekommen war.

Aufgeben war jedoch zu keiner Zeit eine Option für Rovanperä und Halttunen. Während einer Notreparatur auf der Strecke wechselten sie unter anderem zwei defekte Räder. Durch den Zeitverlust von über zwölf Minuten fielen sie vorübergehend auf dem letzten Platz im Gesamtklassement zurück. Mit einer begeisternden Aufholjagd kämpften sie sich zurück auf die achte Position im Feld der WRC 2 Pro und WRC 2-Teilnehmer und holten mit Rang 2 in der neu geschaffenen Kategorie WRC 2 Pro wertvolle Meisterschaftspunkte.

Ergebnis Rallye Monte Carlo (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Greensmith/Edmondson (GBR/GBR), Ford Fiesta R5, 3:34.20,5 Stunden*
2. Bonnato/Boulloud (FRA/FRA), Citroën C3 R5, +51,9 Sekunden
3. Fourmaux/Jamoul (FRA/FRA), Ford Fiesta R5, +2.58,8 Minuten
8. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5, +13.27,8 Minuten*

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Schweden (14.-17. Februar 2019)

Gemischte Gefühle für Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen bei ihrer ersten Teilnahme an der Rallye Schweden und ihrem ersten Start für ŠKODA in der Saison 2019. Beim zweiten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019 zahlten sie kräftig Lehrgeld, zwei zeitintensive Abstecher in Schneemauern kosteten sie jede Siegchance. Trotz fehlender Erfahrung auf den schnellen Schneepisten durch die Wälder Schwedens und Norwegens eroberten sie mit Rang 2 in der Kategorie WRC 2 Pro wichtige Meisterschaftspunkte.

Ihre ebenfalls von ŠKODA nominierten finnischen Landsleute Eerik Pietarinen/Juhana Raitanen trafen in der letzten Wertungsprüfung einen Stein und fielen an vierter Stelle liegend mit einem beschädigten Rad aus.

Ergebnis Rallye Schweden (WRC 2 Pro)
1. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, 2:55.54,5 Stunden
2. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5, +3.19,2 Minuten
3. Greensmith/Edmondson (GBR/GBR), Ford Fiesta R5, +4.48,9 Minuten
4. Pieniążek/Heller (POL/POL), Ford Fiesta R5, +57.02,2 Minuten

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Rallye Mexiko (07.–10. März 2019)

Bei der Rallye Mexiko war das ŠKODA Werksteam wie geplant nicht am Start. Dafür hielten die Kundenteams in der WRC 2 Kategorie die Fahnen des tschechischen Herstellers hoch. Nach spannendem Wettkampf siegten Benito Guerra und Beifahrer Jaime Ortega Zapata (MEX/MEX) vor Marco Bulacia-Wilkinson/Fabian Cretu (BOL/ARG).

Ergebnis Rallye Mexiko (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Guerra/Zapata (MEX/MEX), ŠKODA FABIA R5, 3:52.43,5 Stunden
2. Bulacia-Wilkinson/Cretu (BOL/ARG), ŠKODA FABIA R5, +3.16,0 Minuten
3. Pieniążek/Heller (POL/POL), Ford Fiesta R5, +29:47.6 Minuten*

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

Rallye Frankreich/Tour de Corse (28.–31. März 2019)

ŠKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä und Copilot Jonne Halttunen starteten auf einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 und lagen in der Werksteams vorbehaltenen Kategorie WRC 2 Pro sogar in Führung, mussten aber nach einem Unfall aufgeben. Allerdings sorgten zwei Privatteams für einen ŠKODA Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie. Nikolay Gryazin/Yaroslav Fedorov (RUS/RUS) hatten die WRC 2-Führung in der vorletzten Wertungsprüfung am Sonntag zunächst von Fabio Andolfi/Simone Scattolin (ITA/ITA) übernommen. Im Finale schlugen die Italiener allerdings zurück und fuhren zu einem hochverdienten Sieg.


Ergebnis Rallye Frankreich/Tour de Corse (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Andolfi/Scattolin (ITA/ITA), ŠKODA FABIA R5, 3:34.08,6 Stunden
2. Gryazin/Fedorov (RUS/RUS), ŠKODA FABIA R5, +3,9 Sekunden
3. Kajetanovicz/Szczepaniak (POL/POL), VW Polo GTI R5, +2.53,3 Minuten
4. Katsuta/Barrit (JPN/GBR), Ford Fiesta R5, +3.51,9 Minuten
5. Yates/Morgan (GBR/GBR), ŠKODA FABIA R5, +3.58,5 Minuten
10. Pieniążek/Heller (POL/POL), Ford Fiesta R5, +18:11.1 min.*

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Argentinien (25.–28. April 2019)

Das ŠKODA Werksteam nahm nicht an der Rallye Argentinien teil. Die ŠKODA Privatfahrer Benito Guerra und Beifahrer Jaime Ortega Zapata (MEX/MEX) wurden vor ihren brasilianischen Markenkollegen Paulo Nobre/Gabriel Morales Dritte in der Klasse WRC 2.

Ergebnis Rallye Argentinien (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, 3:52.23,1 Stunden*
2. P. Heller/Marti (CHL/ESP), Ford Fiesta R5, +5.46,0 Minuten
3. Guerra/Zapata (MEX/MEX), ŠKODA FABIA R5, 15.20,8 Minuten
4. Nobre/Morales (BRA/BRA), ŠKODA FABIA R5, 16.57,0 Minuten

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

Rallye Chile (09.–12. Mai 2019)

Die Rallye Chile war 2019 erstmals ein Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. In einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 wollten Werksfahrer Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen auf den anspruchsvollen Schotterprüfungen soviel wie möglich lernen. Trotz zunächst einigem Pech und Rückschlägen für die beiden Finnen konnten sie bei der Rallye Chile nach einer cleveren Vorstellung ihren ersten Saisonerfolg in der WRC 2 Pro-Kategorie feiern.

Der wie Ronvanperä ebenfalls erst 18-jährige Marco Bulacia-Wilkinson, der mit einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 an den Start gegangen und von ŠKODA Motorsport in der WRC 2 Pro-Kategorie als punktberechtigt nominiert worden war, holte als Vierter seine ersten Meisterschaftspunkte.

Ergebnis Rallye Chile (WRC 2 Pro)
1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5, 3:23.46,3 Stunden
2. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, +23,6 Sekunden
3. Greensmith/Edmondson (GBR/GBR), Ford Fiesta R5, +3.49,0 Minuten
4. Bulacia-Wilkinson/Cretu (BOL/ARG), ŠKODA FABIA R5, +5.42,3 Minuten

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Rallye Portugal (30. Mai –02. Juni 2019)

Bei seiner Premiere in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft fuhr der neue ŠKODA FABIA R5 evo zu einem ungefährdeten Doppelsieg in der Kategorie WRC 2 Pro. Während Werkspilot Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen mit Platz 1 auch die Meisterschaftsführung in dieser Kategorie übernahmen, sicherten ihre Teamkollegen Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZE/CZE) einen Doppelsieg für ŠKODA.

Damit wiederholte sich bei der Rallye Portugal ein Stück Geschichte: 2015 feierte die erste Generation des ŠKODA FABIA R5 dort ihr erfolgreiches WM-Debüt. Genau vier Jahre später erwies sich der Nachfolger ŠKODA FABIA R5 evo an gleicher Stelle als unschlagbar.

Die französischen Privatfahrer Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais sorgten außerdem dafür, dass innerhalb des ursprünglich 32 Fahrzeuge starken R5-Feldes drei ŠKODA Teams die besten Platzierungen in der Gesamtwertung belegten.

Ergebnis Rallye Portugal (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 evo, 3:30.57,0 Stunden*
2. Kopecký/Dresler (CZE/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, +1.07,7 Minuten*
3. Loubet/Landais (FRA/FRA), ŠKODA FABIA R5 evo, +2.12,1 Minuten
4. Bergkvist/Barth (SWE/SWE), Ford Fiesta R5, +3.54,2 Minuten
5. H.Solberg/Minor (NOR/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, +4.20,3 Minuten

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Italien Sardinien (13.–16. Juni 2019)

Feierstunde auf dem Podium in Alghero: Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen und Jan Kopecký/Pavel Dresler fuhren mit ihren ŠKODA FABIA R5 evo zum Doppelsieg in der WRC 2 Pro-Kategorie. Die Werksfahrer lieferten eine fehlerfreie Fahrt und sicherten ŠKODA Motorsport den zweiten Doppelsieg der Saison 2019 in der WRC 2 Pro-Kategorie. Rovanperä feierte auf Sardinen außerdem einen Hattrick in der Kategorie, nachdem er bereits in Chile und Portugal gesiegt hatte.

Rallye Italien 2019

Für die atemberaubende Sicht und die Szenerie der sardischen Küste hatten die beiden ŠKODA Werksteams bei der Rallye Italien Sardinien keine Zeit: Sowohl in der WRC 2 Pro-Kategorie als auch im ursprünglich 37 Fahrzeuge starken Feld der R5-Fahrzeuge lagen sie früh in Führung, daher ging es für Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen und Jan Kopecký/Pavel Dresler vor allem darum, das richtige Tempo zu finden, ohne Risiken einzugehen und die Konzentration hochzuhalten.

In der WRC 2-Kategorie für Privatfahrer hatten das französische ŠKODA Team Pierre-Louis Loubet und Vincent Landais in der letzten Samstagsprüfung aufgrund eines Reifenschadens die Führung vorübergehend verloren. Am Sonntag kämpften sie sich aber an die Spitze zurück und gewannen wie schon zuvor bei der Rallye Portugal die WRC 2-Kategorie, diesmal vor Kajetan Kajetanovicz/ Maciej Szczepaniak, die zum ersten Mal mit einem ŠKODA FABIA R5 an den Start gingen. Am Ende lagen vier ŠKODA Teams auf den ersten vier Plätzen unter den ursprünglich 37 gestarteten R5-Teams.

Rally Italien 2019

Ergebnis Rallye Italien Sardinien (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 evo, 3:40.51,8 Stunden*
2. Kopecký/Dresler (CZE/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, +24,6 Sekunden*
3. Loubet/Landais (FRA/FRA), ŠKODA FABIA R5 evo, +2.48,4 Minuten
4. Kajetanowicz/Szczepaniak (POL/POL), ŠKODA FABIA R5 evo, +3:30.1 Minuten
5. Tempestini/Itu (ROM/ROM), Hyundai i20 R5, +3:43.0 Minuten

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Finnland (01.–04. August 2019)

In Finnland führten Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen im ŠKODA FABIA R5 evo die WRC 2 Pro-Kategorie vom Start bis ins Ziel an. Vor den Augen ihrer Landsleute behielten sie die Ruhe und ließen mit konzentrierter und schneller Fahrt nie Zweifel am Heimsieg aufkommen. Am Ende feierten sie ihren vierten Klassensieg in Folge in der laufenden Saison. ŠKODA Motorsport übernahm außerdem die alleinige Führung in der Herstellerwertung der WRC 2 Pro-Kategorie.

Im Rücken von Rovanperä/Halttunen boten die Franzosen Pierre-Louis Loubet und Beifahrer Vincent Landais eine starke Leistung in der Privatteams vorbehaltenen WRC 2-Kategorie. Obwohl sie zum ersten Mal im neuen ŠKODA FABIA R5 evo an den Start gingen, kontrollierten sie anfänglich das Geschehen. In der letzten Prüfung am Samstag kamen sie allerdings von der Strecke ab und verloren wertvolle Zeit. Der Sieg in der Klasse ging so an das russische Privatteam Nicolay Gryazin/Yaroslav Fedorov, das mit dem Vorgängermodell ŠKODA FABIA R5 antrat.

Rallye Finnland 2019

Ergebnis Rallye Finnland (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 evo, 2:38.34,4 Stunden*
2. Gryazin/Fedorov (RUS/RUS), ŠKODA FABIA R5, +2.34,6 Minuten
3. Huttunen/Lukka (FIN/FIN), Hyundai i20 R5, +2.48,6 Minuten
4. Kristoffersson/Skjaermœn (SWE/NOR), VW Polo GTI R5, +4.38,4 Minuten
5. Camilli/Veillas (FRA/FRA), Ford Fiesta R5 MKII, +4.47,0 Minuten*

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Deutschland (22.–25. August 2019)

Mit dem Sieg in der Kategorie WRC 2 Pro erzielten Jan Kopecký und Pavel Dresler im ŠKODA FABIA R5 evo ihr bestes Saisonergebnis. Ihre ŠKODA Teamkollegen Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen rutschten am Samstag von der Strecke, kämpften sich nach diesem Rückschlag aber auf Klassenrang 3 zurück. Rovanperä konnte dadurch die Führung in der Fahrerwertung der WRC 2 Pro-Meisterschaft weiter ausbauen.

Auch in der WRC 2 Kategorie für Privatfahrer gab der tschechische Hersteller erneut den Ton an. Die Lokalmatadore Fabian Kreim (Deutscher Meister 2016 und 2017) und Marijan Griebel (Deutscher Meister 2018), beide unterstützt von ŠKODA Auto Deutschland, feierten bei ihrer ersten Rallye mit dem neuen ŠKODA FABIA R5 evo einen Doppelsieg.

Ergebnis Rallye Deutschland (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Kopecký/Dresler (CZE/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, 3:27.24,1 Stunden*
2. Kreim/Braun (GER/GER), ŠKODA FABIA R5 evo, +52,6 Sekunden
3. Griebel/Winklhofer (GER/GER), ŠKODA FABIA R5 evo, +1.11,1 Minuten
4. Kajetanowicz/Szczepaniak (POL/POL), VW Polo GTI R5, +1.14,1 Minuten
5. Camilli/Veillas (FRA/FRA), Ford Fiesta R5 MKII, +1.19,1 Minuten*
6. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 evo, 2.54,0 Minuten*
7. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, +3.36,5 Minuten*

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Türkei (12.–15. September 2019)

Die Rallye Türkei wurde ihrem Ruf als härteste Schotter-Rallye im Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019 vollauf gerecht. Mit Ausnahme einer kurzen Show-Prüfung auf Asphalt führten die 17 Prüfungen über zusammen 309,86 Kilometer über Schotter und Geröll –– ein harter Test für Mensch und Maschine.

Trotz Reifenschaden am Samstag beendete das ŠKODA Werksteam Jan Kopecký/Pavel Dresler die Rallye auf Rang 2 in der WRC 2 Pro-Kategorie. Ihre Teamkollegen Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen waren am Freitag wegen Reifenschäden ausgefallen, gingen aber am Samstag wieder an den Start. Am Sonntag beendeten sie die Rallye auf der dritten Position in der WRC 2 Pro-Kategorie und sammelten damit wertvolle Meisterschaftspunkte für die Hersteller-Wertung und ihre eigene Führung in der Fahrer-Wertung.

Kajetan Kajetanowicz (POL) und Beifahrer Maciej Szczepaniak (POL) gewannen die WRC 2-Kategorie für Privatfahrer.

Rallye Türkei 2019

Ergebnis Rallye Türkei (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Greensmith/Edmondson (GBR/GBR), Ford Fiesta R5 MKII, 4:05.30,8 Stunden*
2. Kopecký/Dresler (CZE/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, +29,4 Sekunden*
3. Kajetanowicz/Szczepaniak (POL/POL), ŠKODA FABIA R5, +29,6 Sekunden
4. Bulacia-Wilkinson/Cretu (BOL/ARG), ŠKODA FABIA R5, +2.09,5 Minuten
5. Andolfi/Inglesi (ITA/ITA), ŠKODA FABIA R5, +9.43,4 Minuten

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Großbritannien (03.–06. Oktober 2019)

Das ŠKODA Werksteam Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen gewann mit seinem ŠKODA FABIA R5 evo erneut die Kategorie WRC 2 Pro und sicherte sich damit bereits zwei Läufe vor dem Saisonfinale die Fahrertitel in seiner Klasse. Die beiden bestimmten vom Start weg das Geschehen, lediglich ein Reifenschaden in der zweitletzten Wertungsprüfung am Freitag kostete vorübergehend die Führung. Am Samstagmorgen fuhren sie direkt zurück an die Spitze und behaupteten die Führung bis ins Ziel. Das zweite ŠKODA Werksteam, Jan Kopecký und sein neuer Beifahrer Jan Hloušek, eroberte trotz Reifenschadens und Überschlags den zweiten Platz in der WRC 2 Pro-Kategorie.

Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais sammelten im ŠKODA FABIA R5 evo als Zweite in der WRC 2-Kategorie für Privatfahrer wertvolle Meisterschaftspunkte.

Ergebnis Rallye Großbritannien (R5-Fahrzeuge)
1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 evo, 3:11.49,1 Stunden**
2. P. Solberg/Mills (NOR/GBR), VW Polo GTI R5, +45,0 Sek.*
4. Loubet/Landais (FRA/FRA), ŠKODA FABIA R5 evo, +1.03,8 Minuten*
7. Kopecký/Hloušek (CZE/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, +4.47,0 Minuten**

** von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams
* Privatfahrer, in der WRC 2-Kategorie punkteberechtigt

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Rallye Spanien (24.–27. Oktober 2019)

Mission erfüllt: In Spanien kamen Jan Kopecký/Jan Hloušek und ihre Kollegen Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen als Zweite und Dritte der WRC 2 Pro-Kategorie ins Ziel. Mit diesem Ergebnis sicherten sie ŠKODA Motorsport bereits eine Rallye vor dem Saisonfinale den Titel in der WRC 2 Pro-Herstellerwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019.

In der Privatfahrern vorbehaltenen Kategorie WRC 2 hatten die Meisterschaftsführenden Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais zunächst die Spitze übernommen. Am Schlusstag der Rallye Spanien mussten die beiden Franzosen allerdings einen Schreckmoment überstehen, als ihr ŠKODA FABIA R5 in einen Graben rutschte. Loubet/Landais konnten die Fahrt zwar fortsetzen, allerdings warf sie der Zeitverlust auf Rang 4 in der Kategorie zurück. Die Tabellenführung behaupteten die Franzosen trotzdem.

Ergebnis Rallye Spanien (WRC 2 Pro/WRC 2)
1. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, 3:16.04,2 Stunden*
2. Camilli/Veillas (FRA/FRA), Citroën C3 R5, +22,6 Sekunden
3. Kopecký/Hloušek (CZE/CZE), ŠKODA FABIA R5 evo, +54,7 Sekunden*
4. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 evo, +1.29,1 Minuten*
5. Lindholm/Korhonen (FIN/FIN), VW Polo GTI R5, +2.03,1 Minuten
6. Kajetanovicz/Szczepaniak (POL/POL), VW Polo GTI R5, +2.19,1 Minuten

* von Herstellern nominierte, in der WRC 2 Pro-Kategorie punkteberechtigte Teams

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Rallye Australien / abgesagt

Aufgrund schwerer Buschfeuer wurde das Saisonfinale abgesagt. Damit konnte sich das ŠKODA Privatteam Louis Loubet/Vincent Landais endgültig als neuer WRC 2 Champion feiern lassen. Mit diesem Ergebnis gingen zudem alle Titel in der WRC 2 Pro und WRC 2-Kategorie an ŠKODA Teams.

Gesamtwertung WRC 2 Pro/Fahrer
1. Kalle Rovanperä (FIN), ŠKODA, 176 Punkte
2. Mads Østberg (NOR), Citroën, 145 Punkte
3. Gus Greensmith (GBR), Ford, 137 Punkte
4. Jan Kopecký (CZE), ŠKODA, 115 Punkte

Gesamtwertung WRC 2 Pro/Hersteller
1. ŠKODA, 333 Punkte
2. Ford, 259 Punkte
3. Citroën, 145 Punkte

Gesamtwertung WRC 2 (Privatfahrer)
1. Pierre-Louis Loubet (FRA), ŠKODA, 91 Punkte
2. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA/VW, 88 Punkte
3. Benito Guerra (MEX), ŠKODA, 75 Punkte

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