Škoda EV Lounge: Eine Community, die zur Familie wird

Die „Škoda EV Lounge“ bringt Fahrer elektrischer Škoda Modelle zusammen. Für viele Mitglieder ist die Community längst zu einer Art Familie geworden. Hier teilen sie Erfahrungen, praktische Tipps und Geschichten von unterwegs. Wie eng die Gemeinschaft verbunden ist, zeigt sich besonders bei ihren Treffen.
26. 10. 2026 UnternehmenDie „Škoda EV Lounge“ ist die offizielle Community für Besitzer elektrischer Škoda Modelle. Betreut wird sie von einem Team der Marke am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav. So entsteht ein offenes und vertrauensvolles Umfeld, in dem Mitglieder unkompliziert Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und Anregungen äußern können. Das Feedback leiten die Administratoren direkt an Škoda weiter. Dadurch entsteht ein besonders enger Dialog zwischen Kunden und Marke.
Škoda honoriert zudem das Engagement innerhalb der Community. Besonders aktive Mitglieder werden zu Botschaftern ernannt und gelegentlich zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen. Doch auch alle anderen Mitglieder haben die Chance auf besondere Erlebnisse und Vorteile, etwa durch die Teilnahme an Gewinnspielen.
Škoda EV Lounge
Im September 2023 gründete Škoda die Facebook-Community „Škoda EV Lounge“. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist die Angabe der Fahrgestellnummer des eigenen Elektroautos beim Beitrittsantrag. Besonders aktive Mitglieder haben zudem die Chance, an den sogenannten „EV Lounge Meet-ups“ teilzunehmen. Kürzlich ermöglichte Škoda ihnen außerdem, die neuen Modelle Epiq und Peaq im Rahmen einer Fahrpräsentation selbst zu testen. Damit gehörten sie neben Journalisten zu den Ersten, die die neuen Modelle am Steuer erleben durften.
„Unser Ziel war es, eine offene und freundliche Community zu schaffen, in der der Erfahrungsaustausch rund um unsere Elektroautos im Mittelpunkt steht. Das ist uns gelungen – und zwar weit über unsere Erwartungen hinaus. Die Gruppe ist längst zu einer Art Familie geworden, in der neue Freundschaften entstehen. Und diese reichen weit über die virtuelle Welt hinaus. Unsere Veranstaltungen tragen dazu bei, den persönlichen Austausch zu fördern“, sagt Barbora Menčíková, die den Aufbau der Škoda EV Lounge von Anfang an begleitet hat.
Was die Plattform aus ihrer Sicht besonders macht, ist der direkte Zugang zum Fachwissen der Experten von Škoda Auto. Bleibt eine Frage innerhalb der Community unbeantwortet, wenden sich die Administratoren direkt an die zuständigen Fachabteilungen des Automobilherstellers, um eine fundierte Antwort einzuholen.

„Unsere persönlichen Treffen bieten die Möglichkeit, den Austausch über Erfahrungen und Bedürfnisse noch weiter zu vertiefen“, erklärt Menčíková. Auch Experten und Vertreter der Unternehmensleitung nehmen an den Veranstaltungen teil. „Das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen. Ihnen ist wichtig, dass ihre Stimme gehört wird und Škoda aktiv den Dialog mit ihnen sucht.“
„Auch für uns ist dieser direkte Kontakt besonders wertvoll“, ergänzt ihre Kollegin Nataša Obermann. „Wir haben es nicht mit anonymen Personen zu tun, sondern mit Menschen, die ihre eigenen Geschichten mitbringen und mit denen wir offen sprechen können. So lernen wir unsere Kunden besser kennen, gewinnen wertvolle Einblicke und erfahren aus erster Hand, was sie beispielsweise von unseren neuen Entwicklungen halten.“
Das beste Fahrerlebnis
Wie lebendig dieser Austausch ist, zeigte sich beim dritten „Škoda EV Lounge Meet-up“ am ersten Oktoberwochenende. Rund 35 Besitzer elektrischer Škoda Modelle aus zehn europäischen Ländern kamen dafür in Hradec Králové und Umgebung zusammen. Unter ihnen waren Botschafter der Community sowie Gewinner eines Wettbewerbs. Viele reisten mit ihrem eigenen Elektroauto an.
Beim Vormittagsprogramm auf dem Testgelände in Hradec Králové hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die gesamte Palette der elektrischen Škoda Modelle auszuprobieren. Mit Epiq, Elroq und Enyaq absolvierten sie anspruchsvolle Ausweichmanöver nach dem Vorbild des Elchtests oder trainierten die Fahrzeugkontrolle auf rutschigem Untergrund. Das Flaggschiff Peaq stand für Fahrten auf der Ovalbahn bereit. Die Begeisterung war groß: Als die vorgesehene Fahrzeit zu Ende ging, wollten die wenigsten wieder aussteigen. „Das könnte ich den ganzen Tag machen!“, „Das war mein bestes Fahrerlebnis aller Zeiten!“ und „Lass mich noch einmal fahren!“ – solche Reaktionen waren immer wieder zu hören.





Workshops und Freizeitaktivitäten
Das Treffen hatte jedoch weit mehr zu bieten als Fahrspaß auf dem Testgelände. Besonders aufschlussreich war die Auftaktpräsentation zu den Fahrerassistenzsystemen und ihrer Weiterentwicklung durch Software-Updates. Dabei blieb es nicht bei einem reinen Vortrag: Die Teilnehmer konnten sich direkt mit den Experten austauschen, die an der Abstimmung und Weiterentwicklung der Systeme arbeiten, und ihre Anregungen, Vorschläge und Ideen einbringen. Auch Fachleute für Ladeinfrastruktur und Wallboxen standen für Fragen und Gespräche bereit.
Škoda Hybrid Lounge
Neben der Community für Elektroautofahrer hat Škoda im Frühjahr 2026 auch die „Škoda Hybrid Lounge“ ins Leben gerufen. Sie richtet sich an Besitzer von Hybridmodellen der Marke. Voraussetzung für den Beitritt ist die Angabe der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) des jeweiligen Fahrzeugs. Aktuell steht die Community Besitzern von Mild-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modellen offen. Künftig sollen auch Fahrer der neuen Vollhybridmodelle von Škoda beitreten können.Darüber hinaus nutzte Škoda das Treffen, um in kleiner Runde Feedback zu verschiedenen Themen einzuholen. „Unsere Community-Mitglieder haben auch Zugang zu Beta-Versionen unserer Anwendungen. Bei den persönlichen Treffen nutzen wir die Gelegenheit, gezielt ihre Meinung zu neuen Features und Fahrzeugfunktionen einzuholen, die sich noch in der Entwicklung befinden“, erklärt Nataša Obermann.
Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Die Fahrt zur Unterkunft wurde zur Teamaufgabe, bei der sich die Teilnehmer mithilfe einer leeren Karte orientieren mussten. Unterwegs galt es, verschiedene Aufgaben zu lösen und Fotos für ein gemeinsames Erinnerungsalbum zu sammeln. Zum Ausklang des Tages versammelten sich alle am Lagerfeuer und grillten gemeinsam traditionelle tschechische Špekáčky-Würstchen.
Die „Škoda EV Lounge“ ist damit weit mehr als eine Facebook-Gruppe. Sie bietet Besitzern elektrischer Škoda Modelle wertvolle Informationen und Antworten auf Fragen, die mitunter ganz schön knifflig sein können. Vor allem aber schafft sie Raum für einen engen, persönlichen Austausch zwischen Kunden und Marke – nicht nur online, sondern auch bei gemeinsamen Erlebnissen abseits der digitalen Welt.






Rückmeldungen von Teilnehmern des EV Lounge Meet-ups:
Jakub Dobeš, Tschechische Republik
Fahrzeug: Elroq Sportline
Baujahr: 2025
Aktueller Kilometerstand (ca.): 56.000 km
Jakub Dobeš ist Inhaber eines Unternehmens, das sich auf Smart-Home- und Energiemanagement-Lösungen spezialisiert hat. Für seinen Elroq entschied er sich vor allem wegen der Aussicht auf geringere Betriebskosten. „Wir haben ausgerechnet, dass wir bei unserer jährlichen Fahrleistung rund 100.000 tschechische Kronen an Kraftstoffkosten sparen können. Über die geplante Nutzungsdauer des Fahrzeugs kommt da eine beträchtliche Summe zusammen“, erklärt er. Im Alltag hat ihn der Elroq inzwischen auch mit seinen weiteren Vorzügen überzeugt. Nun denkt Jakub bereits über die Anschaffung eines zweiten Autos nach – und der Peaq steht dabei ganz oben auf der Liste.
Jakub Dobeš
Was gefällt Ihnen an Ihrem Auto?
Ich bin sehr viel unterwegs und schätze vor allem die Ruhe und Gelassenheit, die das Auto vermittelt. Auch die Fahrleistungen sind hervorragend. Da ich häufig längere Strecken zurücklege, nutze ich zudem intensiv die Fahrerassistenzsysteme. Das ist äußerst komfortabel und sorgt dafür, dass ich mich selbst nach einem langen Tag am Steuer weniger müde fühle als früher.
Was hat Sie an der Škoda EV Lounge gereizt?
Ich bin Mitglied in mehreren Gruppen rund um das Thema Elektromobilität. Aber die Škoda EV Lounge ist wahrscheinlich die einzige, in der die Diskussionen stets sachlich und beim Thema bleiben. Die Mitglieder fahren selbst Elektroautos, kennen sich damit aus und stehen oft vor ähnlichen Herausforderungen. Das macht den Austausch besonders angenehm. Die Atmosphäre ist offen und freundlich.
Und was gefällt Ihnen an den EV Lounge Meet-ups?
Das sind großartige Veranstaltungen mit tollen Leuten. Alle fahren ähnliche Autos und tauschen sich in entspannter, ungezwungener Atmosphäre aus. Das macht einfach Spaß. Hier in Hradec hat mir natürlich besonders das Schleuderkontrolltraining gefallen. So etwas lässt sich im Alltag kaum ausprobieren, nicht einmal auf einem Parkplatz. Aber auch das übrige Programm war hervorragend.
Hat eines der neuen Modelle Peaq oder Epiq Ihr Interesse geweckt?
Obwohl wir nur zu dritt in der Familie sind, könnte ich mir den Peaq gut als unser nächstes Auto vorstellen. Er bietet viel Platz, und ich mag es komfortabel. Bei der Probefahrt habe ich außerdem festgestellt, dass die Ausstattung und die Fahrerassistenzsysteme gegenüber meinem eigenen Auto noch einmal einen Schritt weiter sind. Das macht den Peaq für mich besonders interessant.
Ivo Pooters, Belgien
Fahrzeug: Enyaq iV 60
Baujahr: 2021
Aktueller Kilometerstand (ca.): 110.000 km
Der Strahlenschutzexperte kaufte seinen Enyaq bereits im Jahr 2021. „Aufgrund der Pandemie waren damals keine Autos verfügbar, und ich habe so ziemlich jeden Händler im Land angerufen. Schließlich gelang es mir, einen einzigen verfügbaren Enyaq zu finden. Es war eines der ersten Exemplare in Belgien“, sagt Ivo. Das Elektroauto überzeugte ihn so sehr, dass er anschließend ein weiteres, kleineres Elektroauto aus dem Volkswagen Konzern für seine Familie kaufte. Er schätzt sowohl die Einsparungen beim Kraftstoff als auch den unkomplizierten Betrieb des Autos.
Ivo Pooters
Was gefällt Ihnen an Ihrem Auto?
Wir unternehmen oft lange Reisen. Mit unserem Enyaq waren wir bereits in Dänemark, Schweden, Schottland, Österreich, der Schweiz, Irland und anderen Ländern unterwegs. Ich habe festgestellt, dass uns die kleinere Batterie des Autos in keiner Weise einschränkt. Wir können etwa 250 Kilometer am Stück zurücklegen, und bis dahin müssen die Kinder ohnehin ein wenig die Beine ausstrecken.
Was hat Sie an der Škoda EV Lounge gereizt?
Es ist sehr interessant zu beobachten, wie andere Menschen ihre Autos nutzen, was sie damit machen und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Das ist zum Teil unterhaltsam und zum Teil sehr lehrreich. Ich versuche, in der Community sehr aktiv zu sein. Wann immer ich kann, beantworte ich die Fragen anderer Nutzer und versuche, Ratschläge zu geben. Das macht mir Spaß.
Und was gefällt Ihnen an den EV Lounge Meet-ups?
Hier lerne ich tolle Leute kennen. Alle lieben ihre Autos, und die Leute sind im Allgemeinen sehr freundlich. Wir teilen ein gemeinsames Interesse, aber gleichzeitig ist es eine sehr vielfältige Community, weil wir alle aus unterschiedlichen Regionen kommen, verschiedene Berufe ausüben und so weiter.
Hat eines der neuen Modelle Peaq oder Epiq Ihr Interesse geweckt?
Wir sind eine fünfköpfige Familie, und da die Kinder älter werden, brauchen wir immer mehr Platz – auch weil unsere Hobbys ebenfalls mehr Raum erfordern. Deshalb hätte ich sehr gerne den Peaq als unser nächstes Familienauto. Sowohl der Peaq als auch der Epiq machen mir großen Fahrspaß, und es sind Autos, die mir wirklich gut gefallen.
Tero Revonmäki, Finnland
Fahrzeug: Enyaq RS
Baujahr: 2024
Aktueller Kilometerstand (ca.): 30.000 km
Der finnische Community-Manager fährt das Spitzenmodell Enyaq RS, das bereits sein zweites Škoda Elektroauto ist. „Davor hatte ich einen Enyaq 80. Der hat mir gut gefallen, und als die Modellreihe aktualisiert wurde, habe ich die RS-Version bestellt“, sagt Tero mit einem Lächeln. Er fährt das Auto jeden Tag und unternimmt gelegentlich Ausflüge mit der ganzen Familie von Südfinnland bis weit hinter den Polarkreis. Derzeit überlegt er, ob ein kleineres Elektroauto vielleicht besser zu seinen Bedürfnissen passt.
Tero Revonmäki
Was gefällt Ihnen an Ihrem Auto?
Ich mag kräftige Farben, deshalb habe ich meinen Enyaq RS in „Mamba Green“ bestellt. Natürlich gefällt mir auch die Leistung meines Autos, auch wenn ich sie im Alltagsverkehr nicht voll ausschöpfen kann. Das ist einer der Gründe, warum ich darüber nachdenke, in Zukunft auf ein kleineres Elektroauto umzusteigen. Der Enyaq ist mehr als groß genug für uns vier und unseren kleinen Hund; ein kleineres Auto würde uns reichen. Das Gleiche gilt für die Reichweite. Selbst wenn wir lange Strecken zurücklegen, halten wir immer noch etwa alle 200 Kilometer an, sodass das Aufladen kein Problem darstellt.
Was hat Sie an der Škoda EV Lounge gereizt?
Ich bin seit etwa zweieinhalb Jahren Mitglied der Community, und ich muss sagen, dass mir – da ich selbst Community-Manager bin – die Art und Weise, wie Škoda mit der Community zusammenarbeitet, ihren Mitgliedern zuhört und sie nach ihrer Meinung fragt, sehr gut gefällt. Das ist auch einer der Gründe, warum mir die EV Lounge so ans Herz gewachsen ist. Natürlich spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass die Community-Mitglieder sehr freundlich sind.
Und was gefällt Ihnen an den EV Lounge Meet-ups?
Die Veranstaltung in Hradec ist das dritte Treffen, an dem ich teilgenommen habe, und ich bin fasziniert davon, wie sich das Niveau immer weiter verbessert. Die vorherigen Veranstaltungen waren auch schon großartig, aber diese hier hat die Messlatte noch einmal ein Stück höher gelegt. Das Schöne daran ist, dass ich mich nicht nur persönlich mit anderen Mitgliedern, sondern vor allem auch direkt mit Vertretern des Automobilherstellers unterhalten kann. Und ich kann ihnen einige wirklich knifflige Fragen stellen.
Hat eines der neuen Modelle Peaq oder Epiq Ihr Interesse geweckt?
Der Peaq hat hervorragende Sitze und vermittelt das Gefühl eines wirklich luxuriösen Autos. Für meine Bedürfnisse ist er jedoch zu groß, daher schaue ich mich eher am anderen Ende der Modellpalette um. Der Epiq ist sehr wendig und lässt sich angenehm fahren, während er für seine Größe überraschend geräumig ist. Ich denke, dass ich mit ihm im Vergleich zu meinem aktuellen Auto kaum Kompromisse eingehen müsste.









