Erfolge und Glamour – die ŠKODA MONTE CARLO-Story

Nach erfolgreicher Rallye Monte Carlo des ŠKODA POPULAR präsentiert 1936 erstmals MONTE CARLO-Modelle
› „Monte“-Doppelsiege 1977 mit dem ŠKODA 130 RS und 2017 mit dem ŠKODA FABIA R5
› Erste Meilensteine im Motorsport auf zwei und vier Rädern bereits 1901 und 1908

Mladá Boleslav/Frankfurt, 9. September 2019 – MONTE CARLO: dieser Name hat für ŠKODA eine besondere Bedeutung. Traditionell tragen sportliche und Lifestyle-orientierte Top Varianten einiger ŠKODA Baureihen ein besonders dynamisches Design und die Zusatzbezeichnung MONTE CARLO. Sie erinnern an die großen Erfolge der tschechischen Marke bei der legendären Rallye Monte Carlo. Höhepunkte lieferten dabei 1977 der ŠKODA 130 RS mit dem Doppelsieg in seiner Klasse und 2017 der ŠKODA FABIA R5, der dieses Kunststück genau 40 Jahre später in der WRC2-Kategorie wiederholte. Erste Meilensteine im Motorsport hatte die tschechische Unternehmen bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gesetzt.

Václav Laurin und Václav Klement, die Gründerväter des Unternehmens hatten bereits früh den Motorsport als perfektes Feld zur Erprobung ihrer Fahrzeuge und zur Profilierung des noch jungen Unternehmens erkannt. Gleich beim ersten Renneinsatz überhaupt kam Rennfahrer Narcis Podsedníček mit einem von Laurin und Klement entworfenen L&K Einzylinder-Motorrad beim Langstreckenrennen Paris – Berlin als Erster in der deutschen Metropole an. Nach dem Beginn der Automobilproduktion 1905 und ersten Siegen bei Berg- und Ausdauerrennen stellte 1908 der mit einem 95 PS starken Vierzylinder ausgerüstete Laurin & Klement FCS auf der neu entstandenen, weltweit ersten permanenten Rennstrecke im englischen Brooklands mit 118,72 km/h einen Geschwindigkeitsweltrekord in seiner Kategorie auf.

Erstes „Monte“-Podium und Geburtsstunde der MONTE CARLO-Modelle

Im Jahr 1936 sorgte ŠKODA erstmals bei der seit 1911 ausgetragenen Rallye MONTE CARLO für Furore. Zdeněk Pohl und Jaroslav Hausman fuhren mit dem ŠKODA POPULAR in der Klasse bis 1.500 cm³ auf den zweiten Platz und ŠKODA legte danach eine sportliche Straßenversion auf – die Geburtsstunde der MONTE CARLO-Modelle. Insgesamt wurden vom ŠKODA POPULAR SPORT MONTE CARLO 70 Fahrzeuge als Roadster oder Stromlinien-Coupé gebaut. Ein Exemplar befindet sich heute in der Sammlung des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.

ŠKODA POPULAR Monte Carlo Roadster

Doppelsieg mit dem ŠKODA 130 RS

Nach guten Auftritten von Privatfahrern mit dem ŠKODA OCTAVIA TS zu Beginn der 1960er-Jahre gelang 1977 dem ŠKODA 130 RS der bis dahin größte Erfolg bei der mittlerweile legendären Rallye MONTE CARLO. Mit dem ŠKODA 130 RS holte das ŠKODA Werksteam mit den Fahrerpaarungen Václav Blahna / Lubislav Hlávka und Milan Zapadlo / Jiří Motal einen Doppelsieg in der Klasse bis 1.300 cm³. Der ŠKODA 130 RS feierte – neben dem Tourenwagen-EM-Titel 1981 – noch bis Mitte der 1980er-Jahre Erfolge bei renommierten Rallyes. In den 1990er-Jahren trat die tschechische Marke zunächst mit dem ŠKODA FELICIA in der Rallye-Weltmeisterschaft an und holte einige Klassensiege. 1999 ging der neu entwickelte, 300 PS starke Allradler ŠKODA OCTAVIA WRC erstmals in der WM-Topkategorie WRC an den Start; 2003 folgte der ŠKODA FABIA WRC.

 

ŠKODA 130 RS

SKODA OCTAVIA WRC

Erfolgsgeschichte des ŠKODA FABIA

Mit dem 2009 vorgestellten ŠKODA FABIA SUPER 2000 begann eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Mit dem Allradler holten Juho Hänninen / Mikko Markkula und zweimal Andreas Mikkelsen / Ola Fløene von 2010 bis 2012 dreimal in Folge den Titel in der Intercontinental Rallye Challenge. In der Rallye-Europameisterschaft triumphierten Juho Hänninen / Mikko Markkula, Jan Kopecký / Pavel Dresler sowie Esapekka Lappi / Janne Ferm von 2012 bis 2014 ebenfalls dreimal in Serie. Insgesamt bescherte der ŠKODA FABIA SUPER 2000 seinen Piloten mehr als 50 nationale und internationale Titel. Eine Marke, die der 2015 vorgestellte Nachfolger ŠKODA FABIA R5 mit mehr als 600 Siegen bei einzelnen Rallyes und vier Konstrukteurs-Weltmeisterschaften in Folge in der WRC2-Kategorie von 2015 bis 2018 noch übertreffen sollte. Die WRC2-WM-Titel für Fahrer und Beifahrer gingen seit 2016 dreimal in Folge an die ŠKODA Crews Esapekka Lappi / Janne Ferm, Pontus Tidemand / Jonas Anderson und Jan Kopecký / Pavel Dresler. Der emotionale Höhepunkt war dabei 2017 der Doppelsieg bei der „Monte“ von Andreas Mikkelsen / Anders Jæger und Jan Kopecký / Pavel Dresler – genau 40 Jahre nach dem Triumph in Monte Carlo von 1977 und in einer an die damaligen ŠKODA 130 RS angelehnten Sonderlackierung.

ŠKODA FABIA R5 und ŠKODA FABIA WRC

 

Seit 2011 wieder MONTE CARLO-Modelle im Programm

Die Tradition der sportlichen Varianten mit der Bezeichnung MONTE CARLO ließ ŠKODA 2011 wiederaufleben. Der Name dieses Stadtteils von Monaco ist dabei nicht nur eine Hommage an die Motorsportgeschichte der Marke, sondern steht auch für Glanz, Glamour und Lifestyle des Fürstentums an der Côte d’Azur. Zu den Merkmalen der MONTE CARLO-Versionen zählen vor allem markante schwarze Elemente und eine verbesserte Ausstattung. Den Anfang machte 2011 der ŠKODA FABIA MONTE CARLO der zweiten FABIA-Generation, der seit 2014 auch in der dritten Generation angeboten wird. Von 2014 bis 2018 war der ŠKODA RAPID SPACEBACK MONTE CARLO erhältlich, von 2014 bis 2017 gab es den ŠKODA YETI MONTE CARLO und von 2014 bis 2019 den ŠKODA CITIGO MONTE CARLO. Ab Ende 2019 ergänzen die neuen Modellvarianten ŠKODA SCALA MONTE CARLO und ŠKODA KAMIQ MONTE CARLO die Reihe um den bekannten ŠKODA FABIA MONTE CARLO und den ŠKODA FABIA COMBI MONTE CARLO.

Monte-Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands.

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