Die neuen Škoda Modelle in Mixed Reality entdecken

Interessenten können Škoda Fahrzeuge nicht nur in den Autohäusern der Marke, sondern auch digital mithilfe von Mixed Reality ausgiebig kennenlernen. Die Technologie macht es möglich, neue Modelle bereits zu erleben, bevor sie im Showroom stehen. So lässt sich beispielsweise schon jetzt der Epiq virtuell erkunden.
24. 8. 2026 UnternehmenWer sich für einen neuen Škoda interessiert, kann ausgewählte Modelle auch außerhalb der realen Welt auf unterschiedliche Weise erkunden – in virtueller und erweiterter Realität. Vor Kurzem hat Škoda dafür eine App für die Mixed Reality Headsets Apple Vision Pro und Meta Quest auf den Markt gebracht.
Mit der „Škoda Virtual Experience“-App lassen sich derzeit zwei Elektromodelle über die Headsets erkunden: der Elroq und der Epiq. Der neue Peaq soll voraussichtlich im Herbst dieses Jahres in der App verfügbar sein. „Kunden suchen zunehmend nach immersiveren und interaktiveren Erlebnissen. Für ein jüngeres Publikum sind interaktive virtuelle Umgebungen aussagekräftiger als traditionelle Medien“, erklärt Luca Zicconi aus der Abteilung „Customer Experience“ des Automobilherstellers und unterstreicht damit die Bedeutung der App.
Bequem von zu Hause aus ausprobieren
Mit der App für Apple- und Meta-Headsets lassen sich Fahrzeuge in virtueller oder erweiterter Realität betrachten. Mithilfe der Headset-Kameras kann das Auto in der eigenen Umgebung platziert werden – etwa im Wohnzimmer oder in der Garage. Dabei erscheint das Fahrzeug in Originalgröße, während sich die Darstellung der Karosserie sogar an die jeweiligen Lichtverhältnisse anpasst. „Das verstärkt das Gefühl, dass das Fahrzeug physisch präsent ist“, sagt Zicconi.
Mit aufgesetztem Headset lässt sich das Auto von allen Seiten erkunden: Türen können geöffnet, der Kofferraum betrachtet und verschiedene Konfigurationen ausprobiert werden. Zur Auswahl stehen unter anderem unterschiedliche Lackierungen, Felgen und Innenausstattungen. Auch der Innenraum lässt sich virtuell entdecken – und das bereits zum Zeitpunkt der Weltpremiere eines Modells. Für ein besonders realistisches Erlebnis ist das fotorealistische Fahrzeugmodell bis ins kleinste Detail ausgearbeitet.
Nach der Auswahl eines Modells stimmt eine kurze Einführung im Stil der jeweiligen Marketingkampagne auf das virtuelle Erlebnis ein: beim Elroq ganz im Zeichen der „Be More“-Kampagne, beim Epiq im Look des „Modelliermasse-Autos“ aus „Ooooh, das ist EpiQ!“. Dabei verwandelt sich das digitale Material Schritt für Schritt in die Silhouette des Fahrzeugs und schließlich in seine fotorealistische Form. Aus dem abstrakten Konzept entsteht so das fertige Auto. Anschließend kann das Fahrzeug auf eigene Faust erkundet werden.


Für ein breites Publikum
Da die Headsets „Apple Vision Pro“ und „Meta Quest“ bislang noch nicht weit verbreitet sind, prüft Škoda verschiedene Möglichkeiten, das virtuelle Erlebnis einem möglichst großen Publikum zugänglich zu machen. „Gemeinsam mit Partnern aus unserem Händlernetz arbeiten wir daran, Mixed Reality leichter verfügbar zu machen. So sollen Interessenten ein Fahrzeug künftig bereits beim Händler erleben können, noch bevor es physisch im Showroom steht“, sagt Zicconi.
Škoda Fahrzeuge auf dem eigenen Smartphone entdecken.
Einfach den QR-Code scannen oder die App über den folgenden Link auf dem Smartphone öffnen.

Eine unkomplizierte Alternative bietet das Smartphone. Nach dem Scannen des QR-Codes öffnet sich direkt die Augmented-Reality-Umgebung auf dem Gerät. Dort steht eine große Auswahl an Modellen zur Verfügung: Neben den neuen Modellen Epiq und Peaq lassen sich auch Scala, Kamiq, Karoq, Octavia, Superb und Superb Combi, Kodiaq, Elroq, Enyaq RS sowie Enyaq Coupé RS digital erkunden.
Das ausgewählte Fahrzeug erscheint als detailreiches 3D-Modell, das sich sowohl von außen als auch im Innenraum umfassend betrachten lässt. Mithilfe der integrierten Smartphone-Kamera kann das Modell in der eigenen Umgebung platziert und seine Größe flexibel angepasst werden. So erscheint beispielsweise der SUV Peaq wahlweise als kleines Modell auf dem Wohnzimmerboden oder in Originalgröße vor dem eigenen Haus. Auf diese Weise lässt sich das Fahrzeug bequem aus unterschiedlichen Perspektiven erkunden.



Digitale und reale Welt verbinden
Škoda bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Welt seiner Fahrzeuge und Technologien sowohl vor Ort als auch digital zu entdecken. Diese Erlebnisse sind Teil der Initiative „Škodaverse“, mit der die Marke das Potenzial neuer Technologien und digitaler Welten auslotet. So war Škoda bereits in den erfolgreichen Spielen „Roblox“ und „Fortnite“ vertreten. Das Konzeptfahrzeug Škoda Vision GT wiederum wurde zum Star des beliebten Rennspiels „Gran Turismo“. Eine weitere spielerische Verbindung zwischen physischer und digitaler Welt bietet der 3D-Druck: Ausgewählte Fahrzeugmodelle lassen sich als Vorlage herunterladen und auf einem 3D-Drucker ausdrucken.









